Du fragst dich, was deine Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram wirklich bringen? Ob sich das Budget lohnt und welche Kampagne deine digitalen Produkte verkauft? Genau hier kommt das Meta-Pixel ins Spiel. Es ist dein Werkzeug, um endlich nachzuvollziehen, welche Aktionen deine Kunden durchführen. So kannst du Kampagnen gezielt optimieren und den Verkauf deiner Online-Kurse, E-Books oder Coachings ankurbeln. Das Facebook-Pixel zu erstellen, ist der erste, entscheidende Schritt, um Marketingentscheidungen nicht mehr aus dem Bauch heraus, sondern auf Basis handfester Daten zu treffen.
Warum das Meta-Pixel für digitale Produkte unverzichtbar ist
Stell dir vor, du steckst Geld in Werbeanzeigen, tapps aber komplett im Dunkeln, welche davon am Ende wirklich zu Verkäufen führen. Das ist wie Stochern im Nebel. Das Meta-Pixel ist dein Scheinwerfer in diesem Nebel – kein kompliziertes Tech-Monster, sondern dein persönlicher Daten-Assistent, der dir glasklar zeigt, was funktioniert und was nicht.

Für jeden, der digitale Produkte wie Online-Kurse, E-Books oder Coaching-Pakete über eine All-in-One-Plattform wie alfima.io anbietet, ist das Pixel die Grundlage für cleveres Marketing. Es hilft dir, dein Budget effizienter einzusetzen und dich von der Konkurrenz abzuheben, die vielleicht immer noch im Blindflug agiert. Mit alfima.io hast du nicht nur den perfekten Ort für deine Produkte, sondern auch die ideale technische Basis, um dein Tracking mühelos zu integrieren.
Die drei Kernvorteile des Pixels für digitale Produkte
Die wahre Magie des Meta-Pixels entfaltet sich in drei zentralen Bereichen, die sich direkt auf deinen Erfolg auswirken:
- Präzises Conversion-Tracking: Endlich siehst du schwarz auf weiß, welche Anzeige zu einem Kauf deines Online-Kurses geführt hat. Das Pixel misst den Return on Investment (ROI) deiner Kampagnen und verrät dir, welche Werbebotschaften bei deiner Zielgruppe wirklich zünden.
- Hochprofitable Custom Audiences: Sprich gezielt Leute an, die bereits Interesse gezeigt haben. Ein klassisches Beispiel: Erstelle eine Zielgruppe aus allen Nutzern, die dein E-Book in den Warenkorb gelegt, aber den Kauf abgebrochen haben. Das ist die perfekte Basis für effektives Retargeting, um sie zurückzugewinnen.
- Neue Kunden durch Lookalike Audiences: Meta ist unglaublich gut darin, auf Basis deiner bestehenden Kundendaten statistische Zwillinge zu finden. Diese sogenannten Lookalike Audiences bestehen aus Nutzern, die deinen besten Kunden stark ähneln und daher mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls an deinen digitalen Produkten interessiert sind. Das ist pures Gold für die Neukundengewinnung.
Gerade für Creator digitaler Produkte ist das Pixel der direkte Draht zu einer kaufkräftigen Zielgruppe. Dieses gezielte Vorgehen ist ein zentraler Baustein jeder erfolgreichen Werbestrategie. Wenn du tiefer in solche datenbasierten Ansätze eintauchen willst, lies unseren Artikel darüber, was Performance Marketing wirklich bedeutet.
Ein realistisches Szenario aus der Praxis
Stell dir einen Coach vor, der sein neues Webinar bewerben möchte. Ohne Pixel schaltet er eine Anzeige an eine grob definierte Zielgruppe. Er bekommt zwar Klicks, aber er hat keine Ahnung, wie viele davon sich tatsächlich angemeldet haben.
Mit dem Pixel sieht das Bild ganz anders aus: Er erkennt sofort, dass Anzeige A 50 Anmeldungen für 100 € gebracht hat, während Anzeige B für die gleichen 100 € nur 10 Anmeldungen generierte. Was tut er? Er stoppt das Budget für Anzeige B und steckt alles in die erfolgreiche Anzeige A. Genau das ist der Unterschied zwischen Geld verbrennen und gezielt investieren.
Die Reichweite auf Facebook ist für digitale Produkte nach wie vor enorm wertvoll. Immerhin nutzen in Deutschland 35 % der Facebook-Nutzer die Plattform regelmäßig, was eine konstante Datenbasis für Ihr Tracking schafft. Ein weiterer Vorteil: Da viele Werbetreibende ihre Budgets auf neue Plattformen wie TikTok verlagern, kann der Wettbewerb auf Facebook geringer sein, was oft zu besseren Anzeigenpreisen führt.
So erstellst du dein Meta-Pixel im Business Manager
Die gute Nachricht gleich zu Beginn: Das eigentliche Facebook-Pixel zu erstellen, ist mit Abstand der einfachste Teil der ganzen Übung. Meta hat diesen Prozess über die Jahre immer weiter entschlackt. Alles, was du dafür brauchst, ist ein Zugang zum Meta Business Manager (den manche vielleicht noch als Facebook Business Manager kennen). Das ist die Kommandozentrale für alles, was du geschäftlich auf Facebook und Instagram machst.
Falls du noch keinen Business Manager hast, solltest du das als Erstes nachholen – die Einrichtung ist kostenlos. Ohne ihn geht professionelles Arbeiten mit Werbeanzeigen, Unternehmensseiten und eben auch dem Pixel ohnehin nicht.
Die Navigation zur richtigen Stelle
Wenn du dich in deinen Business Manager einloggst, kann die schiere Menge an Menüpunkten einen schon mal erschlagen. Aber keine Sorge, ich lotse dich direkt ans Ziel.
Dein Weg führt dich über die Unternehmenseinstellungen und von dort weiter zu den Datenquellen. Das ist der Sammelpunkt, an dem Meta alle Werkzeuge zur Datenerfassung zusammenfasst.
So kommst du hin:
- Öffne den Meta Business Manager und klicke auf das Hamburger-Menü (die drei Striche für "Alle Tools").
- Navigiere von dort zu den „Unternehmenseinstellungen“.
- In der linken Spalte findest du den Bereich „Datenquellen“. Klicke darauf und wähle dann „Datensätze“ aus. Kleiner Hinweis: Meta hat den Begriff „Pixel“ vor Kurzem in „Datensätze“ umgetauscht, die Funktion dahinter ist aber exakt die gleiche.
Die Unternehmenseinstellungen sind generell der Ort, an dem du alles Wichtige für deine Business-Aktivitäten verwaltest.
Dieser Screenshot zeigt die zentrale Ansicht der Unternehmenseinstellungen – von hier aus geht es direkt zu den Datenquellen.
Dein Pixel anlegen und benennen
Bist du im Bereich „Datensätze“ angekommen, klickst du einfach auf den blauen „Hinzufügen“-Button. Sofort öffnet sich ein Fenster, das dich auffordert, deinem neuen Pixel einen Namen zu geben.
Eine klare Benennung ist hier Gold wert! Gerade wenn du mehrere digitale Produkte oder Marken managst, solltest du dem Pixel einen Namen geben, der es eindeutig zuordnet. Denk an etwas wie „Alfima Online-Kurse – [Dein Name]“ oder „Coaching-Business [Dein Thema]“. Das erspart dir später langes Suchen und Verwechslungen.
Nachdem du einen passenden Namen eingegeben hast, klickst du auf „Datensatz erstellen“. Meta legt dann im Hintergrund dein persönliches Pixel für dich an.
Direkt danach fragt dich das System, wie du das Pixel einrichten möchtest. Diesen Schritt kannst du erst einmal getrost ignorieren. Schließe das Fenster einfach. Der wichtigste Teil ist nämlich schon geschafft: Du hast jetzt eine einzigartige Pixel-ID.
Diese ID ist eine lange Zahlenfolge und quasi der Personalausweis deines Pixels. Du findest sie direkt unter dem Namen, den du gerade vergeben hast, in der Übersicht deiner Datensätze. Kopier dir diese ID am besten sofort. Sie ist der Schlüssel, den du gleich brauchst, um das Pixel mit deinem alfima.io Account zu verbinden und das Tracking für deine digitalen Produkte zu aktivieren. Der Grundstein für dein datenbasiertes Marketing ist damit gelegt.
So bindest du das Pixel DSGVO-konform in deinen alfima.io Account ein
Okay, du hast deine Pixel-ID in der Hand? Super, dann ist der erste, rein technische Teil schon mal geschafft. Jetzt kommt aber der Knackpunkt, der viele Creator nervös macht: die rechtssichere Einbindung in die eigene Seite. Die gute Nachricht für alle, die alfima.io nutzen: Die Plattform nimmt dir hier die meiste Arbeit ab, denn sie ist perfekt auf die Bedürfnisse von Verkäufern digitaler Produkte zugeschnitten.
Die größte Hürde ist ohne Frage die Datenschutz-Grundverordnung, kurz DSGVO. Sie sagt ganz klar: Ein Tracking-Pixel wie das von Meta darf erst dann loslegen, wenn dein Besucher dem aktiv und freiwillig zugestimmt hat. Ein kleiner Hinweis im Impressum oder in der Datenschutzerklärung genügt da bei Weitem nicht mehr.
Warum ein Cookie-Consent-Tool absolut unverzichtbar ist
Um diese rechtliche Vorgabe sauber umzusetzen, brauchst du ein sogenanntes Cookie-Consent-Tool. Das ist nichts anderes als dieses kleine Banner, das beim ersten Besuch einer Website aufpoppt und fragt, welche Cookies man akzeptieren möchte. Nur wenn jemand hier aktiv das Häkchen bei „Marketing“ oder „Analyse“ setzt, darf das Meta-Pixel feuern und Daten übermitteln.
Ohne diese ausdrückliche Zustimmung ist das Tracking schlichtweg illegal und kann richtig teure Abmahnungen nach sich ziehen. Die Integration in alfima.io ist zum Glück genau darauf ausgelegt, mit einem solchen Tool zusammenzuarbeiten, sodass du dich nicht mit dem technischen Kram herumschlagen musst. Du musst keinen Code manuell anpassen.
Der Weg zum Pixel selbst bleibt dabei immer gleich: Alles startet im Business Manager, wo du den Datensatz (das Pixel) erstellst und am Ende deine persönliche ID bekommst.

Diese Grafik fasst den einfachen, dreistufigen Prozess noch einmal zusammen – genau diese ID ist der Schlüssel für die Verbindung mit deinem alfima.io Account.
So fügst du deine Pixel-ID in alfima.io ein
Die Macher von alfima.io wissen genau, dass deine Zeit als Creator besser in gute Inhalte als in komplizierte Technik investiert ist. Deshalb ist das Einbinden des Pixels wirklich kinderleicht gelöst.
Im Grunde sind es nur ein paar Klicks:
- Logge dich wie gewohnt in dein alfima.io Dashboard ein.
- Gehe in die Einstellungen deines Accounts.
- Halte dort Ausschau nach einem Menüpunkt wie „Integrationen“ oder „Tracking“.
- Dort findest du ein Eingabefeld, das klar mit „Meta Pixel ID“ (oder so ähnlich) beschriftet ist.
- Kopiere die lange Zahlenfolge deines Pixels genau in dieses Feld.
- Ein Klick auf „Speichern“ – und das war's schon.
alfima.io kümmert sich im Hintergrund automatisch darum, dass der Pixel-Code korrekt auf allen Seiten deiner digitalen Produkte und Landingpages eingebunden wird. Du musst dich also keine Gedanken über Code-Snippets oder das Bearbeiten von irgendwelchen Header-Dateien machen.
Ganz wichtig: Nur weil die Technik jetzt läuft, bist du noch nicht fertig. Ein entscheidender Punkt ist die Anpassung deiner Datenschutzerklärung. Du musst deine Besucher ganz transparent darüber aufklären, dass du das Meta-Pixel verwendest, welche Daten dadurch erfasst werden und wofür du diese nutzt.
Für eine rechtlich saubere Basis ist es unerlässlich, alle Datenschutzaspekte zu berücksichtigen. Detaillierte Hinweise dazu findest du auch in den Informationen zum Datenschutz auf alfima.io. Hier ist ein Textbaustein, den du als Vorlage für deine eigene Erklärung nutzen kannst:
„Wir verwenden auf unserer Website das sogenannte „Meta-Pixel“ des sozialen Netzwerkes Facebook, welches von der Meta Platforms Ireland Limited, 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland betrieben wird. Der Einsatz des Meta-Pixels erfolgt auf Grundlage Ihrer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO. Mit Hilfe des Pixels ist es uns möglich, die Effektivität unserer Facebook-Werbeanzeigen für statistische und Marktforschungszwecke nachzuvollziehen. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen.“
Betrachte diesen Text aber bitte als Startpunkt. Um wirklich auf Nummer sicher zu gehen, solltest du ihn von einem spezialisierten Anwalt oder einem Datenschutzbeauftragten prüfen lassen. So stellst du sicher, dass dein Tracking nicht nur technisch perfekt läuft, sondern auch rechtlich auf einem felsenfesten Fundament steht.
Wichtige Tracking-Events für digitale Produkte einrichten
Okay, das Meta-Pixel ist installiert und aktiv. Das ist schon mal die halbe Miete. Aber stell es dir wie ein extrem scharfes Auge vor – erst wenn du ihm genau sagst, worauf es achten soll, wird es zu deiner Geheimwaffe für digitale Produkte. Nur reine Seitenaufrufe zu tracken, kratzt nämlich nur an der Oberfläche. Die wahre Magie entfaltet sich, wenn wir uns die spezifischen Nutzeraktionen, die sogenannten Events, genauer ansehen.

Gerade wenn du digitale Produkte über deinen alfima.io Account verkaufst, gibt es ein paar Events, die du unbedingt auf dem Schirm haben musst. Sie zeichnen die wichtigsten Stationen der Customer Journey nach und liefern dir genau die Daten, die du brauchst, um deine Werbekampagnen profitabel zu machen.
Die Standard-Events, die jeder Creator kennen muss
Am Anfang ist es klug, sich auf die Aktionen zu konzentrieren, die direkt zum Kauf führen. Meta hat dafür Standard-Events definiert, die von den Algorithmen universell verstanden und zur Optimierung deiner Ads genutzt werden.
Hier sind die vier Must-haves für digitale Produkte:
- PageView: Das absolute Basic-Event. Es wird ausgelöst, sobald jemand eine Seite deiner digitalen Produkte lädt. Das ist die Grundlage für jede weitere Analyse.
- AddToCart (In den Warenkorb): Ein klares Kaufsignal. Der Nutzer hat sich bewusst für eines deiner digitalen Produkte entschieden und ist einen wichtigen Schritt weiter.
- InitiateCheckout (Zur Kasse gehen): Jetzt wird es richtig heiß. Der Kunde ist nur noch wenige Klicks vom Kauf entfernt. Diese Daten sind pures Gold für Retargeting-Kampagnen, um zögernde Käufer zurückzuholen.
- Purchase (Kauf): Das Ziel aller Mühen. Dieses Event bestätigt einen erfolgreichen Verkauf und ist der entscheidende Maßstab für den Return on Investment (ROI) deiner Werbeanzeigen.
Allein in Deutschland erreicht man auf Facebook 24,50 Millionen Nutzer. Wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Conversion-Rate branchenübergreifend bei 8,95 % liegt, wird schnell klar, welches riesige Potenzial hier schlummert. Ein sauberes Event-Tracking ist der Schlüssel, um dieses Potenzial für deine Produkte voll auszuschöpfen.
Events ganz ohne Code mit dem Event Setup Tool einrichten
Früher war das Einrichten dieser Events oft ein technischer Albtraum, der Programmierkenntnisse erforderte. Zum Glück sind diese Zeiten vorbei. Mit dem Event Setup Tool von Meta geht das Ganze heute ohne eine einzige Zeile Code.
Sobald dein Pixel mit deinem alfima.io Account verbunden ist, kannst du das Tool direkt im Meta Events Manager starten. Du gibst einfach die URL deiner Verkaufsseite ein und diese öffnet sich in einer Art interaktivem Bearbeitungsmodus. Jetzt kannst du ganz einfach auf die Buttons in deinem Shop klicken – zum Beispiel auf den „In den Warenkorb“-Button – und dem Tool direkt zuweisen, welches Event damit verknüpft werden soll.
Sieh das Event Setup Tool am besten als eine Art visuelle Fernbedienung für deine Webseite. Du zeigst auf ein Element, weist ihm eine Funktion zu und sagst Meta so auf die einfachste Weise, welche Aktionen auf deiner Seite wirklich zählen.
Custom Conversions für die wichtigen Zwischenziele nutzen
Neben den Standard-Events gibt es noch die Custom Conversions. Diese sind perfekt, um wichtige Zwischenschritte oder "Micro-Ziele" zu messen, die nicht direkt ein Kauf sind, aber trotzdem extrem wertvoll für dein Business sind.
Ein klassisches Beispiel aus der Praxis: Ein Besucher lädt dein kostenloses E-Book herunter und wird dafür auf eine spezielle „Danke“-Seite weitergeleitet.
Indem du den Aufruf genau dieser Danke-Seite als Custom Conversion definierst, kannst du exakt messen, wie viele Leads deine Kampagnen generieren. Das ist eine wertvolle Micro-Conversion, die dir zeigt, wie gut dein Sales Funnel funktioniert, lange bevor überhaupt Geld fließt. So gewinnst du ein tiefes Verständnis für die gesamte Customer Journey und kannst jeden einzelnen Schritt gezielt optimieren.
Funktioniert das Pixel wirklich? So überprüfst du dein Setup
Okay, das Fundament steht: Dein Pixel ist jetzt mit deinem alfima.io Account verbunden. Aber die entscheidende Frage ist doch: Funktioniert das Ganze auch so, wie es soll? Gerade bevor man auch nur einen Cent in Werbeanzeigen steckt, gilt: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Zum Glück gibt uns Meta selbst ein paar einfache Werkzeuge an die Hand, um das Setup auf Herz und Nieren zu prüfen.
Dieser Check ist keine optionale Kür, sondern absolute Pflicht. Nur wenn du sicher bist, dass die Daten sauber erfasst werden, können die Algorithmen von Meta auch wirklich für dich arbeiten. Das ist die Grundlage für präzise Zielgruppen und Kampagnen, die später auch wirklich konvertieren.
Schnelldiagnose mit dem Meta Pixel Helper
Der einfachste und schnellste Weg für einen ersten Check ist eine kostenlose Browser-Erweiterung: der Meta Pixel Helper. Das kleine Tool lässt sich mit wenigen Klicks für Google Chrome oder Firefox installieren und wird dein treuer Begleiter.
Ist die Erweiterung aktiv, siehst du ein kleines Icon in deiner Browserleiste. Rufe jetzt deine eigene alfima.io Verkaufsseite auf. Wenn das Icon blau aufleuchtet und eine kleine grüne Zahl anzeigt – perfekt! Das ist das erste gute Zeichen: Dein Pixel wurde gefunden und ist aktiv.
- Pixel-ID abgleichen: Das Tool zeigt dir direkt die ID deines Pixels an. Ein kurzer Abgleich mit der ID aus deinem Business Manager schafft Gewissheit, dass es auch wirklich dein Pixel ist.
- Events auslesen: Der Helper listet alle Events auf, die auf der gerade besuchten Seite ausgelöst werden. Auf deiner Startseite sollte hier mindestens das
PageView-Event mit einem grünen Haken auftauchen. - Fehler finden: Wenn etwas nicht stimmt, färbt sich das Icon rot und gibt oft schon den entscheidenden Hinweis, wo der Fehler liegen könnte.
Der Live-Test im Meta Events Manager
Für den tiefen Einblick und die Echtzeit-Analyse geht nichts über die Funktion Test-Events direkt im Meta Events Manager. Das ist quasi der Live-Blick unter die Motorhaube deines Trackings.
Gehe dafür in deinem Business Manager zu den Datenquellen, wähle deinen Datensatz (also dein Pixel) aus und klicke dann auf den Tab „Test-Events“. Hier kannst du die URL deiner alfima.io Verkaufsseite eingeben und die Seite in einem neuen Tab öffnen.
Alles, was du jetzt auf deiner Seite machst – einen Link klicken, ein Produkt ansehen, etwas in den Warenkorb legen – wird dir sofort live im Events Manager angezeigt. So siehst du exakt, welche Daten dein Browser an Meta sendet und kannst jeden Schritt der Customer Journey für deine digitalen Produkte nachvollziehen.
Diese Überprüfung ist Gold wert, denn auch 2025 ist Facebook für digitale Creator ein entscheidender Kanal zur Kundengewinnung. Mit 47 Millionen aktiven Nutzern allein in Deutschland ist die Plattform nicht zu ignorieren. Mehr zur Relevanz von Facebook im deutschen Markt können Sie in diesem Artikel auf doofinder.com nachlesen.
Typische Fragen aus der Praxis zum Meta-Pixel
Du hast das Pixel erstellt, es DSGVO-konform eingebunden und die ersten Events sind aufgesetzt – super! Doch im Marketing-Alltag tauchen oft noch ein paar Detailfragen auf. Damit du wirklich souverän und sicher mit deinen Daten arbeiten kannst, klären wir hier die häufigsten Unklarheiten im Kontext digitaler Produkte.
Meta-Pixel oder doch die Conversions API?
Eine der Fragen, die mir am häufigsten begegnet, ist die nach dem Unterschied zwischen dem clientseitigen Pixel und der serverseitigen Conversions API. Ehrlich gesagt ist der Unterschied recht einfach zu verstehen, wenn man es sich bildlich vorstellt.
Das Pixel ist quasi dein kleiner Spion, der direkt im Browser deiner Besucher sitzt. Er beobachtet, was dort passiert, und flüstert seine Erkenntnisse direkt an Meta.
Die Conversions API ist hingegen ein direkter, sicherer Kanal von deinem Server – also in diesem Fall von alfima.io – zu Meta. Diese Verbindung ist deutlich robuster. Sie lässt sich nicht von Ad-Blockern, Cookie-Bannern oder den strengen Datenschutz-Updates von Apple (Stichwort iOS) aus der Ruhe bringen. Das Ergebnis sind oft vollständigere und genauere Daten.
Mein Tipp aus der Praxis: Fange mit dem klassischen Meta-Pixel an. Es ist für die meisten Anwendungsfälle absolut ausreichend und viel einfacher einzurichten. Mach dich damit vertraut und sorge dafür, dass es einwandfrei läuft. Die Conversions API ist dann der nächste Schritt für Fortgeschrittene, um das Tracking deiner digitalen Produkte weiter zu optimieren.
Ein Pixel für mehrere digitale Produkte oder Shops?
Rein technisch wäre es möglich, eine einzige Pixel-ID auf verschiedenen Webseiten oder in mehreren Shops zu verwenden. Aber lass es mich klar sagen: Das ist ein kapitaler Fehler, der dich am Ende viel Geld und Nerven kosten wird.
Jedes deiner Business-Projekte braucht unbedingt ein eigenes, sauberes Pixel.
Stell dir vor, du verkaufst über alfima.io einen Online-Kurs über vegane Ernährung und zusätzlich digitale Vorlagen für Künstler. Wenn beide Projekte über dasselbe Pixel laufen, entsteht ein riesiges Datenchaos. Meta kann nicht mehr unterscheiden, wer sich für was interessiert. Die Algorithmen bekommen widersprüchliche Signale, deine Zielgruppen werden unbrauchbar und deine Werbekampagnen verpuffen. Eine saubere Datentrennung ist das A und O für präzises und profitables Marketing.
Hilfe, mein Pixel zeigt keine Aktivität an!
Du hast alles nach Anleitung eingerichtet, aber im Events Manager ist tote Hose? Keine Panik. Das ist ein Klassiker, und die Ursachen sind meist schnell gefunden:
- Tippfehler in der ID: Der häufigste Fehler. Gehe nochmal in dein alfima.io Dashboard und prüfe, ob die Pixel-ID 1:1 und ohne Leerzeichen übernommen wurde.
- Der eigene Cookie-Banner: Hast du selbst auf deiner Seite die Cookies akzeptiert? Wenn nicht, darf das Pixel natürlich auch bei dir nicht feuern. Teste es am besten in einem Inkognito-Fenster und akzeptiere die Cookies.
- Der liebe Cache: Manchmal hängen alte Daten im Zwischenspeicher. Leere einmal den Cache deines Browsers und deiner Website, um sicherzugehen, dass die aktuelle Version mit dem Pixel-Code auch wirklich geladen wird.
- Diagnose-Tool von Meta nutzen: Schau unbedingt in den Tab „Diagnose“ im Meta Events Manager. Meta ist hier ziemlich gut darin, konkrete Hinweise auf Fehlerquellen zu geben.
Sobald das Pixel korrekt eingebunden ist und der erste Traffic kommt, sollten die ersten PageViews innerhalb weniger Minuten auftauchen. Es kann aber durchaus ein paar Stunden dauern, bis die Daten komplett verarbeitet sind und in allen Berichten vollständig angezeigt werden. Also, einfach mal einen Kaffee trinken und etwas später nochmal nachsehen.
Bereit, deine digitalen Produkte nicht nur zu erstellen, sondern sie auch datenbasiert und wirklich erfolgreich zu vermarkten? Mit alfima.io hast du die All-in-One-Plattform, die dir die technischen Hürden aus dem Weg räumt und perfekt auf den Verkauf digitaler Produkte zugeschnitten ist. So kannst du dich voll und ganz auf dein Business konzentrieren. Starte jetzt deine kostenlose 14-tägige Testphase und lege den Grundstein für deinen Erfolg. Jetzt alfima.io kostenlos testen
