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Marko Tomicic

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Stripe konto erstellen für digitale produkte und coaching

01.13.2026

Lesedauer: 11 Minuten
Lesedauer 11 Minuten

Ein Stripe-Konto ist heutzutage so etwas wie das Fundament für dein Online-Business. Und mal ehrlich: Es geht dabei nicht nur darum, irgendwie Zahlungen zu empfangen. Es geht darum, dein Business als Creator, Coach oder Experte von der ersten Minute an professionell und skalierbar aufzustellen – ohne dass du dich im Technik-Dschungel verirrst.

Warum Stripe für Creator und Coaches quasi zum Standard geworden ist

Wenn du digitale Produkte wie E-Books, Online-Kurse oder Coachings an den Mann oder die Frau bringen willst, brauchst du eine Zahlungslösung, die einfach mitmacht und mit deinem Erfolg wächst. Hier ist Stripe oft die smarteste Wahl, denn die Plattform ist genau für solche modernen Geschäftsmodelle gemacht.

Eine Person arbeitet am Laptop und nutzt Online-Tools wie Stripe zur Skalierung ihres internationalen Geschäfts.

Der größte Pluspunkt für dich als Creator? Die nahtlose Integration und Automatisierung. Statt dich mit kryptischen API-Schlüsseln oder gar Programmierung herumzuschlagen, kannst du Stripe direkt mit Plattformen verbinden, die speziell für Coaches und Kreative gebaut wurden.

Der Fokus liegt auf kinderleichter Integration

Stell dir vor, dein komplettes Verkaufs-Setup steht mit nur wenigen Klicks. Genau das machen Plattformen wie alfima.io möglich, die für die Anbindung an Stripe wie geschaffen sind. Du verbindest dein Stripe-Konto ein einziges Mal und legst sofort los:

  • Digitale Produkte anlegen: Dein Online-Kurs, dein E-Book oder deine Coaching-Pakete sind in Minuten startklar für den Verkauf.
  • Automatisiert verkaufen: Biete deine Produkte direkt über einen professionellen Link-in-Bio-Store an, der 24/7 für dich arbeitet.
  • Rechtssicher abwickeln: Rechnungen werden automatisch im Hintergrund erstellt und versendet, während die Zahlungen sicher über Stripe laufen.

Diese Einfachheit spart dir brutal viel Zeit. Zeit, die du viel besser in die Erstellung deiner Inhalte, das Marketing oder die Betreuung deiner Community investieren kannst.

Globale Reichweite von Anfang an

Ein weiterer, oft unterschätzter Punkt ist die Skalierbarkeit. Stripe gibt dir vom ersten Tag an die Möglichkeit, deine digitalen Produkte in über 135 Währungen zu verkaufen. Du musst dir keinen Kopf über komplexe Währungsumrechnungen machen – das System regelt das für dich. So erreichst du ein internationales Publikum, ohne deine Prozesse komplizierter zu machen.

Ein Stripe-Konto ist weit mehr als nur ein Zahlungsanbieter. Es ist ein Wachstumsmotor, der dir in Kombination mit der richtigen Software die technische Last von den Schultern nimmt, damit du dich voll auf deine Expertise konzentrieren kannst.

Diese Entwicklung sieht man auch am Markt. Als Stripe 2014 in Deutschland an den Start ging, dachte man vor allem an klassischen E-Commerce. Heute, im boomenden SaaS-Markt, der allein in Deutschland 2025 einen Umsatz von rund 19,5 Mrd. € erreichen soll, ist die Plattform der De-facto-Standard für Solo-Selbstständige und Creator. Sie nutzen Stripe, um ihre digitalen Angebote clever und effizient zu Geld zu machen. Mehr über die besten Plattformen für Coaches und deren Anbindung findest du übrigens auch bei uns.

Was du vor der anmeldung bereithalten solltest

Bevor du dich in den Anmeldeprozess für dein Stripe-Konto stürzt, nimm dir einen Moment zur Vorbereitung. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Nichts ist nerviger, als mittendrin festzustecken, weil ein Dokument oder eine wichtige Nummer fehlt.

Mit der richtigen Vorbereitung ist die ganze Sache oft in weniger als 15 Minuten erledigt. Sieh diesen Abschnitt einfach als deine persönliche Checkliste, damit die Verifizierung später reibungslos und ohne Verzögerungen klappt.

Die grundlagen: Deine persönlichen daten und dokumente

Zunächst einmal will Stripe wissen, wer du bist. Das ist ein ganz normaler Vorgang, der der Sicherheit dient und gesetzlichen Vorgaben wie dem Geldwäschegesetz folgt.

Halte dafür einfach diese drei Dinge griffbereit:

  • Ein gültiges Ausweisdokument: Dein Personalausweis oder Reisepass. Du wirst später im Prozess aufgefordert, ein Foto davon hochzuladen, also am besten direkt zur Hand haben.
  • Deine Bankverbindung: Die IBAN deines Geschäfts- oder Privatkontos, auf das Stripe deine Einnahmen überweisen soll.
  • Deine Steuer-Identifikationsnummer: Als Einzelunternehmer ist das in der Regel deine persönliche Steuer-ID.

Das sind die absoluten Basics. Ohne diese Informationen geht es nicht weiter.

Deine unternehmensform: Der entscheidende punkt für creator

Jetzt wird es für dich als Creator, Coach oder Berater richtig interessant. Die Art, wie du dich bei Stripe anmeldest, hängt direkt davon ab, wie dein Business rechtlich aufgestellt ist.

Für den Start mit digitalen Produkten – denk an Online-Kurse, E-Books oder bezahlte Communities – ist die Anmeldung als Einzelunternehmer fast immer der einfachste und direkteste Weg. Du musst dafür kein kompliziertes Unternehmen gründen, sondern agierst einfach als du selbst.

Solltest du schon eine GmbH oder eine UG (haftungsbeschränkt) betreiben, wählst du natürlich diese Option. Dann brauchst du aber ein paar zusätzliche Informationen, die du am besten direkt heraussuchst:

  • Die Handelsregisternummer deines Unternehmens
  • Die exakte Firmenadresse, so wie sie im Handelsregister steht
  • Infos zu allen wirtschaftlich Berechtigten (das sind alle Personen, die mehr als 25 % der Anteile halten)

Damit du genau weißt, was auf dich zukommt, habe ich hier eine kleine Übersicht zusammengestellt.

Checkliste der benötigten unterlagen und informationen

Diese Tabelle zeigt dir auf einen Blick, welche Dokumente und Daten du für die gängigsten Unternehmensformen bei der Stripe-Anmeldung brauchst.

Erfordernis Benötigt für Einzelunternehmer Benötigt für GmbH/UG
Persönliches Ausweisdokument Ja (Personalausweis oder Reisepass) Ja (für den Geschäftsführer und alle wirtschaftlich Berechtigten)
Private Wohnanschrift Ja Ja (des Geschäftsführers)
Geschäftskonto (IBAN) Ja (Privatkonto ist anfangs oft möglich) Ja (zwingend erforderlich)
Steuer-ID Ja (deine persönliche Steuer-ID) Ja (Steuernummer des Unternehmens)
Handelsregisternummer Nein Ja
Offizielle Firmenadresse Nein Ja
Angaben zu wirtschaftlich Berechtigten Nein Ja (Personen mit >25 % Anteilen)

Wie du siehst, ist der Aufwand als Einzelunternehmer deutlich geringer. Das ist auch der Grund, warum die meisten Creator diesen Weg wählen.

Die Abgrenzung zwischen Einzelunternehmer, Freiberufler oder Gewerbetreibendem kann am Anfang etwas verwirren. Falls du dir unsicher bist, was auf dich zutrifft, wirf einen Blick in unseren Artikel über den Unterschied zwischen Freiberufler und Gewerbe.

Für den Verkauf digitaler Produkte ist die Anmeldung eines Gewerbes als Einzelunternehmer der gängigste und unkomplizierteste Weg, um dein Stripe-Konto zu erstellen und sofort mit dem Verkauf über Plattformen wie alfima.io loszulegen.

Dein Stripe-Konto Schritt für Schritt einrichten

So, jetzt geht’s ans Eingemachte. Wir legen gemeinsam dein Stripe-Konto an. Aber keine Sorge, das hier wird keine trockene Klick-Anleitung. Ich erkläre dir bei jedem Schritt das „Warum“, damit du die richtigen Entscheidungen für dein Business triffst – vor allem, wenn du digitale Produkte, Coachings oder Mitgliedschaften verkaufen willst.

Der Prozess selbst ist eigentlich ziemlich logisch aufgebaut. Es geht im Grunde nur darum, dass Stripe weiß, wer du bist, was du tust und wohin sie dein Geld überweisen sollen.

Diese Grafik fasst die drei Kernbereiche der Anmeldung gut zusammen:

Flussdiagramm zum Stripe-Anmeldungsprozess in drei Schritten: Dokumente, Firmendaten und Bankdaten.

Du siehst: Identität nachweisen, Unternehmen beschreiben, Bankkonto hinterlegen. Das ist der ganze Zauber.

Los geht’s: Die Registrierung

Der Anfang ist schnell gemacht. Du gehst einfach auf die Stripe-Webseite, gibst deine E-Mail-Adresse ein und wählst ein sicheres Passwort. Nachdem du deine E-Mail bestätigt hast, landest du direkt im Dashboard.

Wichtig zu wissen: Du befindest dich jetzt im sogenannten „Testmodus“. Das ist eine Art Spielwiese, auf der du Zahlungen simulieren kannst, ohne dass echtes Geld fließt. Für uns ist das aber erstmal uninteressant. Wir wollen ja echte Zahlungen empfangen. Halte also Ausschau nach einem auffälligen Button wie „Konto aktivieren“ oder „Live gehen“ und klicke darauf.

Wer bist du und was tust du? Firmendaten eingeben

Jetzt startet die eigentliche Verifizierung. Stripe leitet dich durch ein Formular, in dem alles Wichtige abgefragt wird. Wie wir schon besprochen haben, wählst du hier deine Unternehmensform. Für die meisten Creator, die alleine starten, ist das ganz klar das Einzelunternehmen.

Anschließend füllst du die folgenden Felder aus:

  • Firmendetails: Trage hier den offiziellen Namen deines Unternehmens ein. Als Einzelunternehmer ist das in der Regel einfach dein Vor- und Nachname.
  • Persönliche Daten: Dein vollständiger Name, deine Adresse und dein Geburtsdatum sind hier gefragt.
  • Identitätsnachweis: Jetzt wirst du gebeten, ein Foto deines Personalausweises oder Reisepasses hochzuladen. Mein Tipp: Achte auf eine gute Belichtung und Schärfe. Ein unscharfes Foto ist der häufigste Grund für nervige Rückfragen und Verzögerungen.

Keine Sorge, diese Datenabfrage ist kein Misstrauen dir gegenüber. Stripe ist als Zahlungsdienstleister gesetzlich dazu verpflichtet, diese Infos einzuholen, um Geldwäsche und Betrug vorzubeugen.

Die Geschäftsbeschreibung: Dein Schlüssel zur schnellen Freischaltung

Ein Feld, das viele auf die leichte Schulter nehmen, ist die Geschäftsbeschreibung. Genau hier entscheidet sich oft, wie schnell dein Konto freigeschaltet wird. Vage Angaben wie „Beratung“ oder „Online-Produkte“ sind für das Prüfteam von Stripe eine rote Flagge und führen fast garantiert zu Nachfragen.

Sei hier so präzise wie nur möglich. Beschreibe ganz genau, was deine Kunden von dir kaufen.

Je klarer du dein Geschäftsmodell erklärst, desto schneller geht die Verifizierung durch. Sieh dieses Feld als deine Chance, Stripe zu beweisen, dass du ein seriöses und nachvollziehbares Business hast.

Hier sind ein paar Formulierungen aus der Praxis, die sich für digitale Angebote bewährt haben:

  • Online-Kurse: „Ich verkaufe digitale Videokurse zum Thema [dein Thema], die über meine Webseite zugänglich sind. Kunden erhalten nach dem Kauf sofortigen Zugang zu den Lerninhalten.“
  • E-Books & Downloads: „Ich biete E-Books und PDF-Guides zum Thema [dein Thema] als digitalen Download an. Die Auslieferung erfolgt automatisiert per E-Mail nach der Zahlung.“
  • Coaching: „Ich biete 1:1-Coaching-Sitzungen via Videocall an. Kunden buchen und bezahlen ihre Termine über meine Webseite.“
  • Mitgliedschaften: „Ich betreibe eine kostenpflichtige Online-Community mit exklusiven Inhalten wie Webinaren und Artikeln zum Thema [dein Thema]. Die Abrechnung erfolgt monatlich.“

Solche klaren Ansagen helfen dem Verifizierungsteam enorm, dein Geschäft sofort richtig einzuordnen. Das Ergebnis: eine schnelle und reibungslose Freischaltung.

Wohin mit dem Geld? Deine Bankverbindung

Der letzte wirklich wichtige Schritt ist die Angabe deines Bankkontos. Gib hier die IBAN des Kontos an, auf das deine Einnahmen fließen sollen. Das muss nicht zwingend ein separates Geschäftskonto sein, aber es ist aus buchhalterischer Sicht sehr zu empfehlen.

Stripe überweist das Geld dann in regelmäßigen Abständen automatisch auf dieses Konto – standardmäßig meist alle paar Tage.

Sobald du alle Informationen eingereicht hast, wirft Stripe einen Blick darauf. In den meisten Fällen ist die Sache innerhalb von Minuten erledigt und dein Konto ist freigeschaltet. Sollte es doch mal eine Rückfrage geben, antworte einfach zügig und liefere die Infos nach.

Ist dein Konto aktiv, bist du startklar! Jetzt kannst du es zum Beispiel mit einer Plattform wie alfima.io verknüpfen und endlich anfangen, deine digitalen Produkte zu verkaufen.

Zahlungsmethoden für den deutschen Markt optimieren

Herzlichen Glückwunsch, dein Stripe-Konto ist startklar! Aber jetzt beginnt die eigentliche Arbeit: Wir machen aus dem reinen Konto ein schlagkräftiges Werkzeug, das perfekt auf deine Kunden im deutschsprachigen Raum zugeschnitten ist. Denn die richtigen Zahlungsmethoden entscheiden oft darüber, ob jemand bei dir kauft oder im letzten Moment abspringt.

Gerade beim Verkauf von Online-Kursen, Coachings oder digitalen Produkten reicht es einfach nicht, nur die Kreditkarte anzubieten. Deutsche Kunden haben da ganz klare Vorlieben, und fehlt die gewohnte Option, ist der Warenkorb schnell wieder leer.

Mehr als nur Kreditkarte anbieten

International mag die Kreditkarte dominieren, aber in Deutschland, Österreich und der Schweiz ticken die Uhren anders. Zahlungsmethoden wie die SEPA-Lastschrift, Klarna (bzw. Sofortüberweisung) oder Giropay sind hier fest verankert. Sie schaffen Vertrauen und holen eine viel breitere Käuferschicht ab.

  • SEPA-Lastschrift: Ein absolutes Muss, wenn du Abos oder Mitgliedschaften anbietest. Deine Kunden geben einmalig ihre IBAN an, und du buchst fällige Beträge bequem ab. Das ist nicht nur komfortabel, sondern steigert auch die Kundenbindung enorm, da niemand an eine manuelle Verlängerung denken muss.
  • Klarna (Sofort): Einer der Platzhirsche für einmalige Zahlungen. Deine Kunden werden in ihr gewohntes Online-Banking geleitet und geben die Zahlung dort mit ihren bekannten Daten frei. Sicher, schnell und extrem beliebt.
  • Giropay: Das Pendant zu Klarna, das direkt an die Systeme der meisten deutschen Banken und Sparkassen gekoppelt ist. Für viele Kunden eine ebenso vertraute und gern genutzte Option.

Diese Zahlungsmittel aktivierst du mit wenigen Klicks direkt in deinem Stripe-Dashboard. Navigiere einfach zu „Einstellungen“ und dann zu „Zahlungsmethoden“. Meistens genügt ein Klick auf „Aktivieren“, und schon steht die Methode in deinem Checkout zur Verfügung.

Ein kleiner Tipp aus der Praxis: Jede relevante Zahlungsoption, die du zusätzlich anbietest, ist eine Hürde weniger auf dem Weg zum Kauf. Du kommst deinen Kunden entgegen, anstatt zu erwarten, dass sie sich an dich anpassen. Das ist ein kleiner Handgriff mit oft erstaunlich großer Wirkung auf deine Conversion Rate.

Gebühren verstehen und clever einplanen

Stripe verdient sein Geld über eine kleine Gebühr pro erfolgreicher Transaktion – es gibt keine monatlichen Fixkosten. Das macht den Einstieg so fair. Trotzdem musst du diese Gebühren kennen, um deine Preise sauber zu kalkulieren und am Ende nicht draufzuzahlen.

Für Zahlungen mit europäischen Kreditkarten liegt die Standardgebühr aktuell bei 1,5 % + 0,25 € pro Buchung. Andere Zahlungsmethoden können leicht abweichen, so sind SEPA-Lastschriften oft einen Tick günstiger.

Diese Kosten solltest du von vornherein in deine Preisgestaltung einbeziehen. Wenn du ein E-Book für 20 € verkaufst, landen eben nicht die vollen 20 € auf deinem Konto. Wer das berücksichtigt, stellt sicher, dass sein Geschäft auch wirklich profitabel ist.

Die Entscheidung für Stripe ist übrigens goldrichtig, wenn man sich das Zahlungsverhalten in Deutschland anschaut. Obwohl 2023 noch viel bar bezahlt wurde, holen digitale Methoden rasant auf. Debitkarten machen bereits 27 % aller Transaktionen aus. Eine Studie von Stripe zeigt zudem: 40 % der Deutschen sind offen für neue Zahlungsmethoden, bei den 18- bis 29-Jährigen sind es sogar 51 %. Ein moderner Zahlungsmix ist also keine Kür, sondern Pflicht.

Besonders die SEPA-Lastschrift ist ein echtes Kraftpaket, wenn es um wiederkehrende Einnahmen geht. Wenn du tiefer in das Thema einsteigen willst, erklärt unser Guide, wie die SEPA-Lastschrift genau funktioniert. Mit den richtigen Einstellungen ist dein Stripe-Konto nun bestens für den erfolgreichen Verkauf deiner digitalen Produkte gerüstet.

Verbinde Stripe mit alfima.io und starte den verkauf

Okay, dein Stripe-Konto steht und ist für den deutschen Markt bereit. Super! Jetzt kommt der entscheidende Teil: Wie wird daraus ein funktionierendes System, das dir tatsächlich Geld einbringt? Klar, du könntest dich jetzt in die Welt der API-Keys stürzen und versuchen, Stripe mühsam in eine eigene Website zu integrieren. Aber mal ehrlich, es gibt einen viel schnelleren Weg zum ersten Euro.

Diagramm: Stripe-Konto verbindet sich mit alfima.io für den Verkauf von Produkten im Link-in-Bio-Store, DSGVO-konform.

Genau für diesen Zweck wurden All-in-One-Plattformen wie alfima.io entwickelt. Sie nehmen dir die ganze technische Arbeit ab und verkürzen den Weg vom fertigen Produkt zum Verkauf enorm. Dein brandneues Stripe-Konto zu verbinden, ist hier eine Sache von buchstäblich ein paar Klicks.

Der schnellste weg von der idee zum einkommen

Der eigentliche Clou dieser Kombination ist der sofortige Nutzen. In dem Moment, in dem du dein Stripe-Konto mit alfima.io verknüpfst, ist die komplette technische Infrastruktur für den Verkauf deiner digitalen Produkte startklar. Du musst dich um nichts weiter kümmern – einfach loslegen.

Was heißt das ganz konkret für dich?

  • Digitale Produkte in Minuten anlegen: Lade dein E-Book hoch, richte die Zugänge für deinen Online-Kurs ein oder erstelle eine Mitgliedschaft.
  • Professionell verkaufen: Deine Angebote landen automatisch in einem schicken Link-in-Bio Store. Den Link packst du einfach in deine Social-Media-Profile und bist bereit für Kunden.
  • Sicher und konform bezahlen: Jede Transaktion läuft sicher über die von dir bei Stripe aktivierten Zahlungsmethoden – und das alles DSGVO-konform.

Dieser eine, simple Schritt der Verknüpfung automatisiert fast deinen gesamten Arbeitsablauf. Statt dich mit der Zahlungsabwicklung, der Rechnungsstellung oder der Auslieferung digitaler Produkte herumzuschlagen, übernimmt die Plattform das für dich.

Die Integration deines Stripe-Kontos in eine Plattform wie alfima.io ist der größte Hebel, um Zeit zu sparen. Du verlagerst den Fokus von technischer Administration zurück auf das, was du am besten kannst: erstklassige Inhalte für deine Community erstellen.

Automation als dein größter verbündeter

Stell dir mal das Szenario vor: Ein Kunde kauft dein digitales Produkt. Im Hintergrund passiert nun Folgendes, ohne dass du auch nur einen Finger rühren musst: Stripe zieht das Geld ein, alfima.io generiert automatisch eine korrekte Rechnung und liefert das Produkt sofort an den Kunden aus. Du bekommst eine Verkaufsbenachrichtigung und das Geld landet auf deinem Stripe-Konto.

Diese nahtlose Kette ist der Schlüssel, um dein Business wirklich wachsen zu lassen. Anstatt jeden Verkauf einzeln zu managen, schaffst du ein System, das 24/7 für dich arbeitet. Genau das ist der entscheidende Unterschied zwischen einem Hobby und einer ernsthaften Einnahmequelle. Dein Stripe-Konto war der erste wichtige Schritt – die clevere Anbindung ist der nächste.

Häufige fragen rund um dein Stripe konto

Selbst mit der besten Anleitung tauchen in der Praxis oft noch Detailfragen auf. Das ist ganz normal. Deshalb habe ich hier die häufigsten Unklarheiten gesammelt, die mir bei der Einrichtung und Nutzung von Stripe in Deutschland immer wieder begegnen. Kurz und knackig, speziell für Creator und Coaches.

Brauche ich für Stripe ein gewerbe oder geht das auch als privatperson?

Das ist ein klassischer Stolperstein: Nein, als Privatperson kannst du Stripe nicht für kommerzielle Zwecke nutzen. Aber keine Sorge, das klingt komplizierter, als es ist.

Du musst keine GmbH gründen. Für den Anfang reicht es völlig aus, dich als Einzelunternehmer anzumelden. Dafür genügt in der Regel deine persönliche Steuernummer, die du vom Finanzamt bekommen hast. Stripe ist eben rein für geschäftliche Aktivitäten gedacht, nicht um Geld zwischen Freunden hin- und herzuschieben.

Wie lange dauert die verifizierung bei Stripe wirklich?

Im Idealfall geht die erste Verifizierung blitzschnell – oft ist das eine Sache von wenigen Minuten. Es kann aber passieren, dass Stripe zur Sicherheit zusätzliche Dokumente anfordert, zum Beispiel eine Kopie deines Personalausweises. Wenn das der Fall ist, plane mit 1 bis 3 Werktagen.

Mein Tipp aus Erfahrung: Lad deine Dokumente immer in guter Qualität hoch, also keine verschwommenen Handyfotos. Und ganz wichtig: Prüfe jeden Buchstaben deiner eingegebenen Daten. Ein kleiner Tippfehler ist der häufigste Grund für unnötige Verzögerungen.

Muss ich das geld, das über Stripe reinkommt, versteuern?

Ein klares Ja. Das ist ein Punkt, den du absolut auf dem Schirm haben musst. Stripe ist dein Zahlungsdienstleister, nicht dein Steuerberater. Jede Einnahme, die über dein Konto läuft, ist steuerpflichtig und gehört lückenlos in deine Buchhaltung.

Zum Glück gibt es Tools wie alfima.io, die dir hier eine Menge Arbeit abnehmen. Die Plattform erstellt für jeden Verkauf automatisch eine saubere Rechnung und liefert dir am Ende die passenden Exporte für deinen Steuerberater. Das macht die Buchhaltung für digitale Produkte so einfach wie nie.

Kann ich mit Stripe auch ins EU-ausland verkaufen?

Absolut, und genau das macht die Plattform so stark. Dein deutsches Stripe-Konto ist von Haus aus international aufgestellt. Du kannst Zahlungen in über 135 Währungen annehmen und mit wenigen Klicks auch lokale Zahlungsmethoden wie iDEAL in den Niederlanden freischalten.

Die Währungsumrechnung passiert im Hintergrund, ohne dass du dich darum kümmern musst. Das macht den Verkauf deiner digitalen Produkte oder Coachings in der gesamten EU unglaublich einfach und eröffnet dir einen viel größeren Markt.


Bereit, das Ganze in die Tat umzusetzen? Mit alfima.io verknüpfst du dein brandneues Stripe-Konto in wenigen Minuten und kannst sofort loslegen, deine digitalen Produkte zu verkaufen – ganz ohne technischen Stress. Starte jetzt deinen kostenlosen 14-tägigen Test und bau dir deinen eigenen, professionellen Link-in-Bio Store. Mehr Infos und den direkten Start findest du auf https://alfima.io.