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Marko Tomicic

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Online kurs erstellen kostenlos: Dein Weg zum ersten digitalen Produkt

02.13.2026

Lesedauer: 12 Minuten
Lesedauer 12 Minuten

Ja, du kannst tatsächlich einen Online-Kurs erstellen, und zwar kostenlos. Der Trick dabei ist, frei verfügbare Tools für die Inhalte zu nutzen und eine All-in-One-Plattform wie alfima.io zu wählen, die dir einen Start ohne finanzielle Vorleistung ermöglicht. So gehst du kein Risiko ein und baust dir eine solide Basis für dein Business mit digitalen Produkten auf.

Warum du noch heute mit deinem ersten Online-Kurs starten solltest

Du spielst mit dem Gedanken, dein Wissen zu teilen, aber die Vorstellung von Technik, Kosten und dem ganzen Aufwand hält dich zurück? Lass uns diesen Mythos direkt mal aus der Welt schaffen. Der Weg zum Verkauf digitaler Produkte muss weder teuer noch kompliziert sein. Es geht nicht darum, ein Hochglanz-Studio zu besitzen, sondern deine persönliche Expertise authentisch zu verpacken und damit anderen wirklich zu helfen.

Die Nachfrage nach praxisnahem Wissen ist riesig und ungebrochen. Wusstest du, dass konstant etwa 10 % der Bevölkerung in Deutschland das Internet nutzen, um an Online-Kursen teilzunehmen? Dieser Wert hat sich nach den Hochphasen der Pandemie auf einem stabilen, hohen Niveau eingependelt. Das bedeutet für dich: Es gibt einen verlässlichen und großen Markt für digitale Lernprodukte. Wer sich die Zahlen genauer ansehen möchte, findet die vollständige Analyse auf de.statista.com.

Diese Grafik bringt den gesamten Prozess schön auf den Punkt – von der ersten Idee bis zum fertigen digitalen Produkt.

Infografik: Prozess zum Starten eines Online-Kurses mit den Schritten Expertise, Inhalte und Plattform.

Im Grunde sind es nur drei große Etappen: Du definierst deine Expertise, erstellst die passenden Inhalte und wählst eine All-in-One-Plattform wie alfima.io, um alles zu verkaufen.

Die größten Hürden einfach überwinden

Aus meiner Erfahrung sind es fast immer zwei große Sorgen, die Creator am Anfang ausbremsen: die Angst vor technischer Komplexität und das finanzielle Risiko. Aber genau hier kommen moderne All-in-One-Plattformen wie alfima.io ins Spiel.

Deine Aufgabe als Experte ist es, erstklassige Inhalte zu liefern. Die Technik sollte dabei nicht deine Sorge sein, sondern ein Werkzeug, das im Hintergrund für dich arbeitet.

Moderne Lösungen wie alfima.io sind genau dafür gebaut, dir diese Sorgen abzunehmen. Statt dich selbst mit Dingen wie Hosting, Zahlungsanbietern oder rechtlichen Fallstricken wie der DSGVO herumzuschlagen, kannst du dich voll auf das konzentrieren, was du am besten kannst: dein Wissen in wertvolle digitale Produkte verwandeln. Du brauchst also keinerlei Vorkenntnisse und kannst sofort loslegen.

Ein gut durchdachtes Business mit digitalen Produkten zu starten, fängt oft mit einem einzigen, wertvollen Online-Kurs an. Dein erster Kurs kann genau dieser entscheidende Schritt sein, um deine Leidenschaft in ein Einkommen zu verwandeln und dir eine treue Community aufzubauen.

Eine Kursidee finden, die deine Zielgruppe wirklich braucht

Die beste Idee für einen Online-Kurs ist wertlos, wenn sich am Ende niemand dafür interessiert. Bevor du auch nur eine Minute in die Erstellung deiner Inhalte steckst, musst du also sicher sein, dass du ein echtes, drängendes Problem deiner Zielgruppe löst. Genau hier trennt sich die Spreu vom Weizen.

Statt im Dunkeln zu tappen und dich auf ein vages Bauchgefühl zu verlassen, gehen wir die Sache datengestützt an – und das völlig kostenlos. Wir finden heraus, wofür Menschen bereit sind, ihre Zeit und später vielleicht auch ihr Geld zu investieren.

Ein Mann arbeitet am Laptop, umgeben von Icons für Fragen, Suche und Ideenfindung. Dies steht für Online-Lernen oder Kurserstellung.

Wo deine Zielgruppe ihre Probleme verrät

Vergiss teure Marktforschungs-Tools. Die wertvollsten Einblicke findest du genau dort, wo deine potenziellen Kunden bereits händeringend nach Lösungen suchen. Deine Aufgabe ist es, einfach nur zuzuhören und die Muster zu erkennen.

  • Facebook-Gruppen und Reddit-Foren: Such nach Gruppen, die sich um deine Nische drehen. Halte die Augen offen nach Fragen, die immer wieder kommen – Sätze wie „Wie kann ich …?“, „Ich habe Probleme mit …“ oder „Kann mir jemand bei … helfen?“ sind pures Gold für deine Ideenfindung.
  • Quora und gutefrage.net: Gib dein Kernthema in die Suche ein und schau dir an, was die Leute wirklich wissen wollen. Die Anzahl der Upvotes und Kommentare verrät dir, wie groß der Schmerzpunkt tatsächlich ist.

Der entscheidende Trick ist, nicht nur zu lesen, was die Leute fragen, sondern auch wie sie es formulieren. Genau diese Worte solltest du später in deinem Marketing verwenden, denn das schafft sofort eine Verbindung.

Sobald du ein paar vielversprechende Probleme aufgespürt hast, geht es an den Realitätscheck. Jetzt musst du herausfinden, ob hinter diesen Fragen auch ein echtes Suchinteresse bei Google steckt.

Vom Problem zur validierten Kursidee

Stellen wir uns vor, du bist Ernährungscoach. Deine anfängliche, eher vage Idee ist „irgendwas mit gesunder Ernährung“. Deine Recherche in den Foren hat aber gezeigt, dass gestresste Berufstätige ständig fragen, wie sie sich trotz Zeitmangel gesund ernähren können. Begriffe wie „Meal Prep“, „schnelle Rezepte“ und „gesunde Büro-Snacks“ fallen immer wieder.

Genau hier setzt die Validierung an. Nimm ein kostenloses Keyword-Tool (es gibt viele simple Optionen online) und prüfe, wie oft nach diesen Begriffen gesucht wird. Siehst du ein hohes Interesse an Phrasen wie „Meal Prep für Berufstätige“? Perfekt, das ist dein Thema!

Dieser Prozess führt dich ganz organisch von einer breiten Idee zu einem spitzen, gefragten Kursthema:

  1. Beobachten: Finde die wiederkehrenden Schmerzpunkte in Online-Communities.
  2. Spezialisieren: Formuliere aus dem Problem ein konkretes Thema (also von „Ernährung“ zu „Meal-Prep für die Mittagspause im Büro“).
  3. Validieren: Prüfe das Suchvolumen mit kostenlosen Tools.

So stellst du sicher, dass dein Kurs auf echte Bedürfnisse trifft, noch bevor du die erste Lektion aufnimmst. Falls du noch mehr Anregungen brauchst, findest du in unserem Artikel über digitale Produkte Ideen zusätzliche Inspiration. Diese datenbasierte Vorgehensweise minimiert dein Risiko und maximiert die Chance, dass dein kostenloser Online-Kurs ein voller Erfolg wird.

Kursinhalte erstellen, ohne einen Cent für Software auszugeben

Wer glaubt, für professionelle Kursinhalte tief in die Tasche greifen zu müssen, irrt sich gewaltig. Heutzutage brauchst du kein teures Studio-Equipment oder komplexe Software-Abonnements. Dein Smartphone, ein ruhiger Raum und ein paar clevere Gratis-Tools – das ist wirklich alles, was du für den Start brauchst.

Der eigentliche Schlüssel zum Erfolg liegt nicht im Budget, sondern in einer durchdachten Struktur und dem smarten Einsatz kostenloser Software. Damit kannst du Videos aufnehmen, die überzeugen, Präsentationen gestalten, die im Kopf bleiben, und Arbeitsmaterialien erstellen, die deine Teilnehmer lieben werden. So baust du dir von Anfang an einen professionellen Ruf auf, ohne auch nur einen Cent zu investieren.

Skizze einer Ausrüstung zum Erstellen von Online-Kursen: Smartphone, Mikrofon, Timeline und Interaktion.

Dein Erfolgsfahrplan: Die Kursstruktur

Eine klare, logische Struktur ist das Fundament deines Online-Kurses. Sie ist der rote Faden, der deine Teilnehmer bei der Stange hält. Ohne sie drohen Verwirrung und Abbruch. Aus meiner Erfahrung hat sich eine einfache Gliederung in Module und Lektionen als extrem wirksam erwiesen.

So gehst du die Gliederung am besten an:

  • Module (3-5 pro Kurs): Stell dir die Module wie die Hauptkapitel deines Buches vor. Jedes Modul deckt einen großen Themenblock ab.
  • Lektionen (3-7 pro Modul): Jede Lektion ist eine kleine, verdauliche Lerneinheit, die sich auf einen einzigen, konkreten Punkt konzentriert. Halte die Videos kurz und knackig, am besten zwischen 3 und 7 Minuten. So bleibt die Aufmerksamkeit hoch.
  • Downloads (optional, aber empfohlen): Biete zu den Lektionen passende Worksheets, Checklisten oder Zusammenfassungen an. Das fühlt sich für deine Teilnehmer wertig an und steigert den wahrgenommenen Wert deines Kurses enorm.

Dieser Aufbau schafft regelmäßige, kleine Erfolgserlebnisse und führt deine Teilnehmer Schritt für Schritt, ohne sie zu überfordern.

Visuelle Inhalte und Worksheets mit Canva gestalten

Für alles, was mit Design zu tun hat, ist Canva dein Schweizer Taschenmesser. Schon die kostenlose Version ist ein wahres Kraftpaket und bietet dir alles, was du für professionelle Präsentationen, schicke Grafiken und ansprechende Arbeitsblätter brauchst. Du musst wirklich kein Designer sein, um damit beeindruckende Ergebnisse zu erzielen.

Die intuitive Drag-and-drop-Oberfläche macht es kinderleicht, Vorlagen an deine Marke anzupassen, Texte einzufügen und alles als fertiges PDF für deine Teilnehmer zu exportieren. Für deine Kursvideos kannst du mit Canva im Handumdrehen ansprechende Präsentationsfolien erstellen, die du dann während der Aufnahme zeigst.

Mein Praxis-Tipp: Erstelle für jede Lektion ein kurzes Worksheet. Das kann eine simple Checkliste, eine Zusammenfassung der Kernpunkte oder eine kleine Aufgabe sein. Das regt zum Mitmachen an und hilft deinen Teilnehmern, das Gelernte viel besser im Gedächtnis zu behalten.

Professionelle Videos mit kostenloser Software schneiden

Das Herzstück deines Kurses sind natürlich die Videos. Und die gute Nachricht ist: Dein Smartphone reicht für die Aufnahme völlig aus. Worauf du wirklich achten solltest, ist gutes Licht und vor allem ein klarer, sauberer Ton. Das ist am Ende wichtiger als eine 4K-Kamera.

Sobald die Aufnahmen im Kasten sind, gibt es fantastische kostenlose Programme für den Schnitt, die es locker mit teurer Profi-Software aufnehmen können.

  • CapCut (Desktop & Mobil): Dieses Tool ist extrem einsteigerfreundlich und perfekt, wenn du schnell vorankommen willst. Videos schneiden, automatische Untertitel hinzufügen und einfache Effekte einbauen – all das geht hier super einfach.
  • DaVinci Resolve (Desktop): Wenn du mehr Kontrolle willst und bereit bist, dich etwas einzuarbeiten, ist DaVinci Resolve die unangefochtene Nummer eins. Die kostenlose Version ist eine vollwertige Schnittsoftware, die sogar in Hollywood-Produktionen zum Einsatz kommt.

Ein weit verbreiteter Anfängerfehler ist schlechter Ton. Investiere lieber ein paar Euro in ein kleines Ansteckmikrofon, als dich später über unverständliche Aufnahmen zu ärgern. Der Qualitätsunterschied ist wirklich Tag und Nacht. So stellst du sicher, dass deine Botschaft klar ankommt.

Hier ist eine kleine Übersicht, die dir hilft, die richtigen kostenlosen Tools für jede Phase der Kursproduktion zu finden.

Kostenlose Tools für deine Kursproduktion

Ein Vergleich essenzieller und kostenloser Software für die verschiedenen Phasen der Kurserstellung.

Phase Tool-Empfehlung Hauptfunktion Besonders geeignet für
Planung & Struktur Notion, Trello Kursgliederung, Ideen sammeln, To-do-Listen Creator, die eine visuelle und flexible Planung bevorzugen.
Visuelle Inhalte Canva Präsentationen, Worksheets, Grafiken Alle, die ohne Design-Kenntnisse professionelle Materialien erstellen wollen.
Videoaufnahme OBS Studio Bildschirmaufnahme, Webcam-Aufnahme Die Aufnahme von Screencasts und Präsentationen direkt am Computer.
Videoschnitt CapCut Schneller & einfacher Schnitt, Untertitel Einsteiger und schnelles Bearbeiten für Social-Media-Formate.
Videoschnitt (Profi) DaVinci Resolve Farbkorrektur, Audioschnitt, Effekte Fortgeschrittene, die maximale Kontrolle und professionelle Qualität anstreben.
Audionachbearbeitung Audacity Rauschreduzierung, Tonverbesserung Alle, die die Tonqualität ihrer Aufnahmen auf das nächste Level heben wollen.

Mit dieser Auswahl bist du bestens gerüstet, um einen Online-Kurs kostenlos zu erstellen, ohne bei der Qualität auch nur den geringsten Kompromiss eingehen zu müssen.

Und falls du nach deinem Kurs auf den Geschmack gekommen bist: Unser Guide zum Thema E-Book erstellen kostenlos könnte der nächste spannende Schritt sein, um dein Angebot an digitalen Produkten zu erweitern.

Deinen Kurs auf der richtigen Plattform bereitstellen

Herzlichen Glückwunsch, die Produktion deines Kurses ist abgeschlossen! Jetzt steht der vielleicht wichtigste Schritt an: Du musst deinem Kurs ein digitales Zuhause geben. Die Wahl der richtigen Plattform entscheidet nicht nur darüber, wie professionell dein Angebot rüberkommt, sondern auch, wie einfach der Weg zu deinen ersten Einnahmen wird.

Viele denken bei „kostenlos“ sofort an Videoplattformen wie YouTube. Klar, die Reichweite ist verlockend. Das Problem ist aber: Sobald du ein echtes Geschäft mit digitalen Produkten aufbauen willst, stößt du dort an harte Grenzen. Dir fehlt eine saubere Struktur, du kannst keine Zahlungen abwickeln und hast null Kontrolle über die Daten deiner Teilnehmer.

Die andere Idee – alles selbst auf der eigenen Website zu machen – entpuppt sich für die meisten als technischer Albtraum. Plötzlich musst du dich um sicheres Video-Hosting kümmern, Zahlungsanbieter einbinden und die komplexen Fallstricke der DSGVO im Auge behalten. Das raubt nicht nur Zeit und Nerven, sondern kostet am Ende oft auch verstecktes Geld.

Warum eine All-in-One-Plattform die smarteste Wahl ist

Genau hier kommen spezialisierte All-in-One-Plattformen wie alfima.io ins Spiel, die von Grund auf für Creator und den Verkauf digitaler Produkte gedacht sind. alfima.io ist so viel mehr als nur ein Speicherort für deine Videos. Es ist dein komplettes digitales Schaufenster und dein automatischer Verkaufsassistent in einem.

Stell es dir wie ein schlüsselfertiges Ladengeschäft für deine digitalen Produkte vor. Du musst dich nicht um die Technik im Hintergrund kümmern, sondern kannst dich voll auf deine Inhalte und deine Kunden konzentrieren.

  • Professioneller Auftritt: Du bekommst einen eigenen Creator-Store, in dem du alle deine digitalen Produkte ansprechend präsentieren kannst – ganz ohne eine Zeile Code zu schreiben.
  • Automatisierte Prozesse: Die gesamte Abwicklung – von der Zahlung über die Rechnungsstellung bis hin zur Auslieferung des Kurses – läuft vollautomatisch.
  • Rechtssicherheit: Eine deutsche Plattform wie alfima.io ist von Haus aus DSGVO-konform. Das bedeutet, du musst dir über diese rechtlichen Hürden keinen Kopf machen.

Der entscheidende Vorteil ist, dass du von Anfang an auf ein System setzt, das mit dir wächst. Du startest vielleicht mit einem kostenlosen Kurs, kannst später aber nahtlos weitere digitale Produkte wie E-Books, Coachings oder Mitgliedschaften hinzufügen, ohne jemals die Plattform wechseln zu müssen.

Dein Start ohne Risiko mit alfima.io

Der Einstieg ist denkbar einfach. Deinen Online-Kurs kannst du auf alfima.io mit wenigen Klicks anlegen und sofort online stellen. Das Beste daran: Du kannst die Plattform kostenlos testen und zahlst erst dann eine Gebühr, wenn du wirklich etwas verkaufst. Für dich bedeutet das: null finanzielles Risiko.

Dieser risikofreie Ansatz ist Gold wert, gerade wenn man sich den deutschen Markt für Online-Kurse anschaut. Die Spanne ist riesig: von einfachen, kostenlosen Angeboten bis hin zu hochpreisigen Seminaren für über 3.600 €. Wenn du mit einem kostenlosen Kurs startest, baust du Vertrauen auf und schaffst die perfekte Basis, um später erfolgreich Premium-Produkte zu verkaufen. Eine interessante Analyse der Kurslandschaft auf kursfinder.de zeigt, wie vielfältig die Preissegmente sind. Mit alfima.io bist du für diese strategische Entwicklung von Anfang an bestens gerüstet.

Smarte Marketing-Strategien, die kein Budget brauchen

Dein Kurs ist fertig und wartet auf Teilnehmer. Aber wie erreichst du sie, ohne ein Vermögen für Werbung auszugeben? Die gute Nachricht: Mit klugen, kostenlosen Strategien baust du dir eine treue Community auf und machst deinen Kurs bekannt.

Diagramm zeigt einen Marketing-Trichter: Community, FreeBeibie App, wiederkehrende Kunden und Wachstum.

Das Herzstück deiner Strategie ist der sogenannte „Freebie-Funnel“. Dein kostenloser Kurs ist dabei viel mehr als nur ein Lernangebot – er ist dein wertvollster Lead-Magnet. Jede Anmeldung ist eine wertvolle E-Mail-Adresse und damit deine direkte Eintrittskarte in den Posteingang deiner Zielgruppe. So baust du eine echte Beziehung auf, ganz ohne von Social-Media-Algorithmen abhängig zu sein.

Dein kostenloser Kurs als Marketing-Motor

Dein Job ist es jetzt, die Leute so neugierig auf dein kostenloses Angebot zu machen, dass sie dir im Gegenzug ihre E-Mail-Adresse anvertrauen. Dieser Tausch ist der erste, entscheidende Schritt. Du lieferst sofort echten Mehrwert und baust Vertrauen auf, noch bevor du überhaupt ans Verkaufen denkst.

Tools wie alfima.io nehmen dir hier viel Arbeit ab. Sie stellen dir eine professionelle Landingpage für deinen Kurs zur Verfügung, auf der sich Interessenten kinderleicht anmelden können. Die Kontakte landen dann automatisch und DSGVO-konform direkt bei dir im System. Du brauchst also keine komplizierten Zusatz-Tools, um diesen wichtigen Schritt umzusetzen.

Sichtbarkeit schaffen, ohne einen Cent auszugeben

Okay, aber wie finden die Leute deinen Kurs überhaupt? Das Zauberwort lautet: organische Reichweite. Du musst dorthin gehen, wo deine Zielgruppe ohnehin schon unterwegs ist und über ihre Probleme spricht.

  • Social-Media-Mehrwert: Vergiss platte Werbeposts. Erstelle stattdessen kurze, knackige Inhalte, die ein kleines, spezifisches Problem aus deinem Kursthema lösen. Ein Reel mit einem schnellen Tipp, eine Karussell-Grafik mit einer hilfreichen Checkliste oder eine Story-Umfrage, die zum Nachdenken anregt. Am Ende platzierst du einen dezenten Hinweis auf deinen kostenlosen Kurs – als die logische nächste Anlaufstelle für das größere Gesamtproblem.
  • Aktiv in Communities werden: Such in relevanten Facebook-Gruppen, Foren oder auf LinkedIn nach Fragen, die du mit deinem Fachwissen beantworten kannst. Gib wirklich hilfreiche Antworten und erwähne deinen Kurs nur dann, wenn er als weiterführende Ressource perfekt passt. Es geht darum, authentisch zu helfen, nicht zu werben.

Mein Tipp aus der Praxis: Sei großzügig mit deinem Wissen. Je mehr Wert du im Vorfeld kostenlos teilst, desto stärker wird der Wunsch deiner Community, später auch für deine Premium-Produkte zu bezahlen. Vertrauen ist deine wichtigste Währung.

Der Markt für berufliche Weiterbildung in Deutschland wächst stetig. Derzeit nehmen 5,8 % der 25- bis 64-Jährigen an Weiterbildungskursen teil. Das zeigt, wie groß die Bereitschaft ist, in die eigene Bildung zu investieren. Für dich als Creator ist das eine riesige Chance, mit einem kostenlosen Einstiegsangebot das Vertrauen potenzieller Kunden zu gewinnen. Mehr zu diesen Entwicklungen findest du auf destatis.de.

Mit diesen Strategien baust du dir nach und nach eine Liste an warmen Kontakten auf. Wenn du dann später ein kostenpflichtiges digitales Produkt startest, hast du bereits ein Publikum, das dir zuhört. Du kannst deine E-Mail-Liste gezielt informieren und verwandelst so Interessenten in begeisterte erste Teilnehmer.

Fragen, die uns immer wieder gestellt werden

Der Weg zum eigenen Online-Kurs ist spannend, aber er wirft auch eine Menge Fragen auf. Das ist ganz normal. Gerade wenn es um die rechtlichen und finanziellen Themen geht, fühlen sich viele am Anfang unsicher. Lass uns mal die häufigsten Unklarheiten aus dem Weg räumen, damit du mit einem guten Gefühl loslegen kannst.

Brauche ich ein Gewerbe, um meinen Online-Kurs zu verkaufen?

Ja, ganz klar. Sobald du vorhast, mit deinem Kurs auch nur einen Cent zu verdienen, handelst du gewerblich. Das bedeutet, der erste offizielle Schritt ist der Gang zum Gewerbeamt, um deine Tätigkeit anzumelden.

Für den Start empfehle ich fast immer die Kleinunternehmerregelung. Das ist der unkomplizierteste Weg. Solange du unter einer gewissen Umsatzgrenze bleibst, musst du keine Umsatzsteuer ausweisen. Das spart dir am Anfang eine Menge Kopfschmerzen und Papierkram.

Was muss ich bei DSGVO, Impressum & Co. beachten?

In Deutschland gibt es zwei absolute Pflicht-Themen für jede Webseite, auf der du etwas anbietest: ein vollständiges Impressum und eine lückenlose Datenschutzerklärung. Da führt kein Weg dran vorbei, das ist gesetzlich so vorgeschrieben.

Sobald sich jemand für deinen Kurs anmeldet oder auch nur deinen Newsletter abonniert, verarbeitest du personenbezogene Daten. Ab diesem Moment ist die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für dich essenziell.

Hier können dir moderne Plattformen wie alfima.io eine riesige Last von den Schultern nehmen. Sie sind von Haus aus DSGVO-konform aufgebaut und kümmern sich um viele der technischen und rechtlichen Details im Hintergrund. So kannst du dich voll und ganz auf das konzentrieren, was du am besten kannst: deine Inhalte.

Wie viel kann ich mit einem Online-Kurs wirklich verdienen?

Ganz ehrlich? Die Spanne ist riesig. Das kann von einem netten Nebeneinkommen bis hin zu einem sechsstelligen Jahresumsatz gehen – nach oben gibt es keine Grenze. Dein Erfolg hängt aber vor allem von drei Dingen ab:

  • Deine Nische: Wie spitz ist dein Thema und wie groß ist der Schmerzpunkt, den du für deine Leute löst?
  • Dein Marketing: Wie gut schaffst du es, die richtigen Leute auf dein Angebot aufmerksam zu machen?
  • Deine Produkt-Strategie: Wie gut baust du dein Angebot an digitalen Produkten aus?

Ein kostenloser Kurs ist hier der perfekte Start. Du nutzt ihn, um Vertrauen aufzubauen und eine wertvolle E-Mail-Liste zu generieren. Diese Liste ist pures Gold, denn an diese warmen Kontakte kannst du später viel leichter deine höherpreisigen Produkte (etwa für 99 € oder 299 €) verkaufen.

Wie lange dauert es, einen Online-Kurs zu erstellen?

Das kommt total auf den Umfang an. Einen kleinen, knackigen Minikurs, der ein ganz spezifisches Problem löst, kannst du realistisch in einer Woche auf die Beine stellen. Wenn du aber einen umfassenden Premium-Kurs mit Dutzenden Lektionen und Bonusmaterial planst, solltest du eher einen Monat oder länger einplanen.

Mein Tipp für den Anfang: Denk nicht zu groß. Starte mit einem sogenannten „Minimum Viable Product“ (MVP). Das ist ein kleiner, aber extrem hilfreicher Kurs, der ein brennendes Problem deiner Zielgruppe löst. Damit gehst du schnell an den Start, bekommst echtes Feedback von deinen ersten Kunden und kannst dein Angebot dann Schritt für Schritt ausbauen und perfektionieren.


Bereit, dein Wissen endlich in die Welt zu bringen? Mit alfima.io kannst du deinen eigenen Creator-Store in wenigen Minuten einrichten – ganz ohne Technik-Stress und ohne Risiko. Teste die Plattform 14 Tage lang komplett kostenlos und leg noch heute den Grundstein für dein eigenes Business mit digitalen Produkten. Starte jetzt deine kostenlose Testphase auf alfima.io.