Du möchtest online durchstarten, weißt aber nicht genau, was du verkaufen sollst? Die Frage „Was kann man online verkaufen?“ ist der erste und wichtigste Schritt auf dem Weg zu deinem eigenen digitalen Business. Die Möglichkeiten sind heute so vielfältig wie nie zuvor, und der Einstieg ist einfacher, als du vielleicht denkst. Der Schlüssel liegt nicht darin, physische Produkte zu lagern, sondern dein Wissen und deine Expertise in skalierbare digitale Produkte zu verwandeln.
Besonders digitale Produkte wie E-Books, Online-Kurse, exklusive Mitgliedschaften oder digitale Vorlagen bieten enormes Potenzial. Einmal erstellt, lassen sie sich ohne zusätzlichen Produktionsaufwand unbegrenzt verkaufen und generieren so ein passives Einkommen. Auch der Verkauf von Dienstleistungen wie Coaching oder Beratungen lässt sich vollständig digitalisieren und automatisieren. Genau hier setzen moderne Werkzeuge wie alfima.io an, die dir die gesamte technische und administrative Arbeit abnehmen, damit du dich voll auf deine Inhalte konzentrieren kannst.
In diesem umfassenden Artikel zeigen wir dir nicht nur, was man online verkaufen kann, sondern auch, wie du dein Wissen am besten monetarisierst. Wir stellen dir sieben praxiserprobte Plattformen und Geschäftsmodelle vor, von Marktplätzen, die sich eher für physische Güter eignen, bis hin zu spezialisierten Anbietern für digitale Produkte. Für jede Option analysieren wir die Zielgruppe, geben konkrete Umsetzungstipps und zeigen dir, wie du mit einer All-in-One-Plattform wie alfima.io deine Ideen schnell, rechtssicher und ohne technisches Know-how in ein funktionierendes Geschäft verwandelst.
1. Digitale Produkte mit einem eigenen Creator Store (Empfehlung: alfima.io)
Der direkteste und profitabelste Weg, dein Wissen und deine kreative Arbeit zu monetarisieren, ist der Verkauf eigener digitaler Produkte. Anstatt deine Energie auf komplexe Shopsysteme, unzählige Plugins und separate Tools zu verteilen, bietet eine All-in-One-Plattform die eleganteste Lösung. Hier etablierst du deine Marke, baust eine direkte Kundenbeziehung auf und behältst die volle Kontrolle über deine Einnahmen.
Plattformen wie alfima.io sind speziell dafür entwickelt worden, diesen Prozess für Creator, Coaches und Experten so einfach wie möglich zu gestalten. Sie bündeln alle notwendigen Funktionen in einer einzigen, intuitiven Benutzeroberfläche und eliminieren technische Hürden.
Experten-Einblick: Der größte Hebel für ein erfolgreiches Online-Business ist Unabhängigkeit. Ein eigener Creator Store befreit dich von der Willkür von Social-Media-Algorithmen und den hohen Gebühren von Marktplätzen. Du besitzt deine Kundendaten und damit die Grundlage für nachhaltiges Wachstum.
Was genau kann man mit einem Creator Store verkaufen?
Ein Creator Store ist die zentrale Anlaufstelle für dein digitales Produktportfolio. Er fungiert wie ein Schaufenster, das du direkt in deiner Social-Media-Biografie verlinkst („Link-in-Bio“). Deine Follower können mit nur einem Klick auf all deine Angebote zugreifen.
Konkrete Beispiele für digitale Produkte, die du online verkaufen kannst:
- Digitale Wissensprodukte: E-Books, Leitfäden (Guides), Checklisten, Vorlagen (Templates) und umfangreiche Online-Kurse.
- Exklusive Inhalte & Community: Bezahlte Mitgliedschaften (Memberships) für exklusiven Content, eine private Community oder regelmäßige Live-Calls.
- Persönliche Dienstleistungen: 1:1-Coachings, Beratungsgespräche oder Mentoring-Sessions, die direkt über einen integrierten Kalender gebucht werden können.
- Veranstaltungen & Termine: Tickets für Online-Workshops, Webinare, Gruppencoachings oder andere digitale Events.
Warum alfima.io als All-In-One-Lösung heraussticht
Während klassische Shopsysteme oft auf physische Produkte ausgelegt sind und für digitale Güter komplizierte Anpassungen erfordern, ist alfima.io von Grund auf für digitale Creator konzipiert. Die Plattform löst die typischen Probleme, mit denen Selbstständige im Online-Business konfrontiert sind:
- Keine technischen Hürden: Du benötigst keine Programmierkenntnisse. Das Erstellen von Produkten, Verkaufsseiten und sogar eines kompletten Mitgliederbereichs erfolgt über einen intuitiven Drag-and-Drop-Editor.
- Automatisierte & rechtssichere Abwicklung: alfima.io übernimmt die gesamte Zahlungsabwicklung, die automatische Rechnungserstellung (konform mit deutschen und EU-Standards) und die korrekte Auslieferung der digitalen Produkte an deine Kunden. Das spart dir enorm viel Zeit und minimiert rechtliche Risiken.
- Alle Werkzeuge an einem Ort: Anstatt separate Tools für E-Mail-Marketing, Landing Pages, Kursplattformen und Zahlungsanbieter zu verwalten, findest du alles integriert. Das reduziert Kosten und Komplexität.
- Volle Markenkontrolle: Dein Store, deine Produkte und deine Verkaufsseiten lassen sich vollständig an dein eigenes Branding anpassen. Du baust deine Marke auf, nicht die einer fremden Plattform.
Für wen ist dieser Weg ideal?
Ein eigener Creator Store ist die perfekte Wahl, wenn du dein Fachwissen oder deine kreativen Fähigkeiten in ein skalierbares, ortsunabhängiges Geschäftsmodell verwandeln möchtest.
- Coaches, Berater & Experten: Biete dein Wissen in Form von Kursen, E-Books oder buchbaren Beratungsgesprächen an.
- Social Media Creator & Influencer: Monetarisiere deine Reichweite, indem du deiner Community exklusive digitale Produkte wie Presets, Guides oder Mitgliedschaften anbietest.
- Autoren & Blogger: Verkaufe deine E-Books oder Premium-Artikel direkt an deine Leserschaft, ohne den Umweg über große Verlage oder Plattformen.
- Selbstständige & Kleinunternehmer: Erstelle ein digitales Standbein und generiere passive Einkommensströme neben deinem Kerngeschäft.
Mit einer Lösung wie alfima.io kannst du innerhalb weniger Minuten startklar sein und deine erste Verkaufsseite veröffentlichen. Es ist der schnellste Weg von der Idee zum ersten zahlenden Kunden und die solideste Grundlage für ein langfristig erfolgreiches Online-Business.
2. Amazon Marketplace (sell.amazon.de)
Amazon ist nicht nur eine Suchmaschine, sondern der größte Online-Marktplatz in Deutschland. Für die Frage „Was kann man online verkaufen?“ ist er relevant, wenn man sich auf physische Produkte konzentriert. Die Plattform bietet Zugang zu einer riesigen, kaufbereiten Zielgruppe und kann als Einstieg in den E-Commerce dienen.

Die schiere Reichweite ist der größte Vorteil: Millionen von Kunden vertrauen der Plattform. Mit Modellen wie Retail Arbitrage (günstig einkaufen, teurer verkaufen) oder der Entwicklung einer Eigenmarke (Private Label) können Verkäufer direkt in diesen etablierten Traffic-Strom einsteigen.
Die Besonderheiten von Amazon als Verkaufsplattform
Das Alleinstellungsmerkmal ist zweifellos Fulfillment by Amazon (FBA). Anstatt sich selbst um Lagerung, Verpackung, Versand und Kundenservice kümmern zu müssen, können Verkäufer ihre Produkte an ein Amazon-Lager senden. Amazon übernimmt den gesamten logistischen Prozess. Dies qualifiziert die Produkte für den Prime-Versand, was die Conversion Rate steigern kann.
Experten-Tipp: Amazon ist primär für physische Produkte ausgelegt. Digitale Inhalte wie E-Books werden über Kindle Direct Publishing (KDP) verkauft. Für den Verkauf von digitalen Produkten wie Online-Kursen, Coachings oder Mitgliedschaften ist eine All-in-One-Plattform wie alfima.io die bessere Wahl. Sie bietet mehr Kontrolle, direkten Kundenzugang und höhere Margen, da keine marktplatztypischen Provisionen anfallen.
Kostenstruktur und wichtige Details
Die Kosten auf Amazon sind komplex und setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen:
- Verkäufertarife: Der Tarif „Einzelanbieter“ kostet 0,99 € pro verkauftem Artikel, während der „Professionell“-Tarif für 39 € pro Monat unbegrenzte Verkäufe ermöglicht.
- Verkaufsgebühren: Abhängig von der Produktkategorie fallen prozentuale Provisionen an, die meist zwischen 8 % und 15 % liegen.
- FBA-Gebühren: Nutzt man FBA, kommen Lager- und Versandkosten hinzu.
- Werbekosten: Um in der Masse an Angeboten sichtbar zu werden, sind Investitionen in Sponsored Products (Anzeigen) oft unumgänglich.
Der hohe Wettbewerb, die Gebührenstruktur und die Abhängigkeit vom Plattform-Algorithmus sind wesentliche Nachteile. Amazon bleibt für den Verkauf physischer Güter eine Option, um schnell ein großes Publikum zu erreichen, aber für digitale Creator ist der Aufbau einer eigenen Marke profitabler.
Website: https://sell.amazon.de
3. eBay.de
eBay ist ein Pionier unter den Online-Marktplätzen und hat sich in Deutschland als feste Größe für den Verkauf von Neu- und Gebrauchtwaren etabliert. Die Plattform ist eine Anlaufstelle für Nutzer, die nach Sammlerstücken, Second-Hand-Mode oder günstigen Schnäppchen suchen. Wer sich fragt, „Was kann man online verkaufen?“, findet bei eBay eine vielseitige Antwort für physische Güter.

Der Reiz von eBay liegt in seiner Flexibilität. Verkäufer können zwischen dem klassischen Auktionsformat, das bei seltenen Artikeln für Bieterwettbewerbe sorgt, und dem Sofort-Kaufen-Format mit Festpreis wählen. Diese Mischung macht eBay ideal für Re-Commerce und Nischenprodukte.
Die Besonderheiten von eBay als Verkaufsplattform
Das Alleinstellungsmerkmal von eBay ist die starke Positionierung im Bereich gebrauchter und seltener Artikel. Während Amazon den Markt für Neuware dominiert, ist eBay die Go-to-Plattform für alles, was einzigartig oder gebraucht ist. Ein Vorteil für Privatverkäufer in Deutschland: Seit März 2023 fallen keine Verkaufsprovisionen für Inlandsverkäufe mehr an, was den Einstieg attraktiv macht.
Experten-Tipp: eBay ist, ähnlich wie Amazon, auf physische Produkte spezialisiert. Der Verkauf von digitalen Gütern wie Coachings, E-Books oder Online-Kursen ist technisch möglich, aber nicht der Fokus der Plattform. Für digitale Creator ist eine All-in-One-Plattform wie alfima.io die strategisch klügere Wahl. Hier behalten Sie die volle Kontrolle über Ihre Kundenbeziehungen, automatisieren die Auslieferung digitaler Inhalte und profitieren von deutlich höheren Gewinnmargen.
Kostenstruktur und wichtige Details
Die Kosten auf eBay hängen stark davon ab, ob Sie privat oder gewerblich verkaufen:
- Private Verkäufer: Für Verkäufe innerhalb Deutschlands fallen keine Verkaufsprovisionen an. Lediglich für Zusatzoptionen können Gebühren entstehen.
- Gewerbliche Verkäufer: Hier gibt es eine gestaffelte Gebührenstruktur mit einer variablen Verkaufsprovision (meist zwischen 5 % und 12 %) und einer fixen Gebühr pro Verkauf.
- eBay-Shop-Abonnements: Für professionelle Verkäufer gibt es Shop-Pakete, die das Kontingent an kostenlosen Festpreisangeboten erhöhen.
Im Gegensatz zu Amazon FBA liegt die gesamte Logistik-Verantwortung beim Verkäufer. Dies erfordert mehr operativen Aufwand, gibt Ihnen aber auch die volle Kontrolle über den Prozess.
Website: https://www.ebay.de
4. Etsy (www.etsy.com/de)
Etsy ist der führende Online-Marktplatz für handgemachte Produkte, Vintage-Artikel und Kreativbedarf. Die Plattform hat sich als Anlaufstelle für Käufer etabliert, die einzigartige und personalisierte Waren suchen. Für Kreative, Künstler und Designer ist Etsy daher eine gute Antwort auf die Frage „Was kann man online verkaufen?“, da sie hier auf eine passende Zielgruppe treffen.
Der Vorteil von Etsy ist die spitze Positionierung: Menschen suchen hier nach etwas Besonderem. Besonders stark ist die Plattform im Bereich digitaler Produkte wie druckbare Kunst (Printables), Schnittmuster oder Social-Media-Vorlagen.
Die Besonderheiten von Etsy als Verkaufsplattform
Das Alleinstellungsmerkmal von Etsy ist die nahtlose Integration des Verkaufs von digitalen Downloads. Im Gegensatz zu vielen anderen Marktplätzen können Verkäufer digitale Dateien direkt hochladen. Nach dem Kauf erhält der Kunde automatisch einen Download-Link. Dieser automatisierte Prozess macht Etsy zur perfekten Plattform für den Aufbau eines passiven Einkommensstroms mit einzelnen digitalen Kreativprodukten.
Experten-Tipp: Etsy eignet sich hervorragend für den Verkauf einzelner digitaler Produkte oder Vorlagen. Wer jedoch ein skalierbares Geschäft mit Online-Kursen, Coachings oder geschützten Mitgliederbereichen aufbauen möchte, stößt hier an Grenzen. Eine All-in-One-Plattform wie alfima.io ermöglicht die Erstellung komplexerer digitaler Angebote, den Aufbau einer eigenen Community und die direkte Kundenbindung ohne Marktplatzgebühren. So behältst du die volle Kontrolle und maximierst deine Marge.
Kostenstruktur und wichtige Details
Die Gebührenstruktur von Etsy ist transparent, kann sich aber aus mehreren Komponenten zusammensetzen:
- Einstellgebühr (Listing Fee): Für jeden Artikel, den du einstellst, fallen 0,20 USD an.
- Transaktionsgebühr: Etsy berechnet 6,5 % des Gesamtbestellwerts.
- Zahlungsbearbeitungsgebühr (Etsy Payments): Für Verkäufer in Deutschland kommt eine Gebühr von 4 % + 0,30 € pro Transaktion hinzu.
- Werbekosten: Optional kannst du Etsy Ads schalten. Zudem gibt es Offsite Ads, bei denen Etsy deine Produkte auf externen Seiten bewirbt und bei einem Verkauf eine höhere Gebühr (meist 12-15 %) einbehält.
Der Wettbewerb in beliebten Nischen ist sehr hoch. Trotz der Gebühren und der fehlenden Markenkontrolle bleibt Etsy eine der besten Plattformen, um mit einzelnen kreativen und digitalen Produkten ein internationales Publikum zu erreichen.
Website: https://www.etsy.com/de
5. Kaufland Global Marketplace (kauflandglobalmarketplace.com)
Der Kaufland Global Marketplace ist eine wachsende Alternative zu etablierten Riesen wie Amazon und eBay, insbesondere für Händler mit Fokus auf den deutschen und osteuropäischen Markt für physische Produkte. Wer also nach einer Antwort auf die Frage „Was kann man online verkaufen?“ sucht und dabei neue Märkte für Waren erschließen will, findet hier eine Option.

Die Plattform richtet sich primär an Verkäufer physischer Produkte. Der Vorteil liegt in der zentralisierten Verwaltung: Mit nur einer Registrierung können Händler ihre Produkte nicht nur in Deutschland, sondern auch in Ländern wie Tschechien, der Slowakei oder Polen anbieten.
Die Besonderheiten des Kaufland Global Marketplace
Das zentrale Alleinstellungsmerkmal ist die Multi-Country-Reichweite aus einem einzigen Verkäuferkonto. Während auf anderen Plattformen oft separate Anmeldungen pro Land erforderlich sind, bündelt Kaufland dies in einem Abo-Modell. Händler können ihre Listings automatisch übersetzen lassen und von lokalen Marketing-Kampagnen profitieren.
Experten-Tipp: Kaufland ist, ähnlich wie Amazon, auf den Handel mit physischen Waren spezialisiert. Für den Verkauf von digitalen Produkten wie Online-Kursen, Coachings oder E-Books, bei denen der direkte Kundenkontakt und der Aufbau einer eigenen Marke im Vordergrund stehen, sind Marktplätze weniger geeignet. Eine All-in-One-Plattform wie alfima.io gibt dir die volle Kontrolle über Preise, Kundendaten und das Markenerlebnis und ist frei von Provisionsgebühren, was deine Margen schützt.
Kostenstruktur und wichtige Details
Die Gebührenstruktur von Kaufland ist transparent, setzt sich aber aus fixen und variablen Kosten zusammen:
- Monatliche Grundgebühr: Es gibt ein Abo-Modell (z. B. 39,95 € zzgl. MwSt. pro Monat), das die Anbindung an alle verfügbaren Länder-Marktplätze beinhaltet.
- Verkaufsgebühren: Zusätzlich zur Grundgebühr fallen prozentuale, kategorieabhängige Provisionen an. Diese liegen je nach Kategorie meist zwischen 7 % und 16 %.
- Keine Listing-Gebühren: Für das Einstellen von Produkten fallen keine separaten Gebühren an.
Verkäufer bei Kaufland sind selbst für Lagerung, Versand und Kundenservice verantwortlich. Der Marketplace ist ideal für Händler physischer Produkte, die eine starke Präsenz in Deutschland aufbauen und in Osteuropa expandieren möchten.
Website: https://kauflandglobalmarketplace.com
6. Digistore24 (www.digistore24.com)
Digistore24 ist eine der bekanntesten Verkaufs- und Affiliate-Plattformen im deutschsprachigen Raum, spezialisiert auf den Vertrieb digitaler Produkte, Software und Events. Wer sich fragt, „Was kann man online verkaufen?“, findet hier eine Lösung, die den gesamten Zahlungs- und Abrechnungsprozess abnimmt. Die Plattform agiert als sogenannter Reseller, was bedeutet, dass Digistore24 rechtlich der Verkäufer Ihrer Produkte ist und sich um Rechnungsstellung und Mehrwertsteuerabfuhr kümmert.

Dies macht den Einstieg für Coaches, Berater und Experten besonders einfach, da die größten rechtlichen Hürden entfallen. Anstatt sich mit verschiedenen Zahlungsanbietern und komplexen Steuervorschriften auseinanderzusetzen, kann man sich auf die Erstellung und Vermarktung der eigenen digitalen Produkte konzentrieren.
Die Besonderheiten von Digistore24 als Verkaufsplattform
Das Kernmerkmal von Digistore24 ist das Reseller-Modell in Kombination mit einem riesigen, integrierten Affiliate-Marktplatz. Verkäufer (Vendoren) können ihre Produkte auf dem Marktplatz listen, wo tausende Affiliates sie entdecken und bewerben können. Dies ermöglicht eine enorme Reichweitensteigerung, da die Affiliates nur im Erfolgsfall eine Provision erhalten.
Experten-Tipp: Digistore24 ist ideal, um schnell zu starten. Wer jedoch maximale Kontrolle über Branding, Kundendaten und die gesamte User Experience behalten möchte, ist mit einer echten All-in-One-Plattform wie alfima.io besser beraten. Hier gestalten Sie den Checkout komplett in Ihrem Design, bauen eine direkte Kundenbeziehung auf und profitieren langfristig von niedrigeren Transaktionsgebühren, da kein Reseller zwischengeschaltet ist. Erfahren Sie hier mehr über Strategien, um digitale Produkte online zu verkaufen.
Kostenstruktur und wichtige Details
Die Kostenstruktur bei Digistore24 ist rein erfolgsbasiert. Es gibt keine monatlichen Grundgebühren:
- Verkaufsgebühren: Digistore24 berechnet eine Marge pro Verkauf. Für digitale Produkte, Seminare und Software beträgt diese in der Regel 7,9 % + 1,00 € pro Transaktion.
- Keine Einrichtungskosten: Die Erstellung eines Accounts und das Anlegen von Produkten sind kostenlos.
- Affiliate-Provisionen: Die Höhe der Provision, die Sie an Affiliates zahlen, legen Sie selbst fest. Üblich sind Sätze zwischen 30 % und 50 %.
Die Plattform ist eine mächtige „Done-for-you“-Lösung, die den Verkauf digitaler Güter vereinfacht. Allerdings geht dieser Komfort mit höheren Transaktionsgebühren und weniger Flexibilität bei der Gestaltung des Verkaufsprozesses einher, was bei wachsendem Umsatz zu einem relevanten Kostenfaktor wird.
Website: https://www.digistore24.com
7. Ablefy (vormals elopage) – ablefy.io
Ablefy, bis vor Kurzem als elopage bekannt, ist eine führende All-in-One-Plattform aus Deutschland, die für den Verkauf von digitalen Produkten und Dienstleistungen entwickelt wurde. Für Coaches, Berater und Kreative, die sich fragen, was kann man online verkaufen, bietet Ablefy eine integrierte Lösung, um Online-Kurse, E-Books, Coachings oder Mitgliedschaften zu monetarisieren. Die Plattform positioniert sich als Komplettsystem mit Fokus auf den deutschen Markt.

Der Vorteil von Ablefy liegt in der Bündelung vieler Werkzeuge an einem Ort: von der Erstellung eines Kursbereichs über die Zahlungsabwicklung bis zur automatisierten Rechnungsstellung. Dies reduziert den Bedarf an externen Tools und vereinfacht den Verkaufsprozess.
Die Besonderheiten von Ablefy als Verkaufsplattform
Ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal ist das flexible Seller- und Reseller-Modell. Im Seller-Modell verkaufen Anbieter im eigenen Namen. Im Reseller-Modell tritt Ablefy als offizieller Verkäufer auf und übernimmt die komplette Abrechnung. Dieses Modell ist ideal für alle, die den administrativen Aufwand minimieren möchten.
Experten-Tipp: Plattformen wie Ablefy sind mächtig, kommen aber oft mit höheren Transaktionsgebühren im Reseller-Modell. Echte All-in-One-Lösungen wie alfima.io bieten eine kosteneffizientere Alternative, da sie den direkten Verkauf im eigenen Namen ermöglichen und alle Tools – von Kursbereichen über Community-Funktionen bis hin zu Kalenderbuchungen – in einem einzigen Abonnement ohne hohe Provisionen bündeln. Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Online-Kurs-Plattformen im Vergleich.
Kostenstruktur und wichtige Details
Die Preisgestaltung von Ablefy ist modular und hängt vom gewählten Tarif und Abrechnungsmodell ab:
- Monatliche Gebühren: Die Tarife beginnen bei 39 € pro Monat und steigen mit dem Funktionsumfang.
- Transaktionsgebühren (Seller-Modell): Zusätzlich zur monatlichen Gebühr fallen pro Verkauf prozentuale Gebühren an, z. B. 3,9 % plus eine feste Gebühr pro Transaktion.
- Transaktionsgebühren (Reseller-Modell): Im Reseller-Modell sind die prozentualen Gebühren höher, da Ablefy die buchhalterische Verantwortung übernimmt.
- Zusatzfunktionen: Features wie Ratenzahlungen oder Abonnements sind oft in höheren Plänen enthalten oder mit zusätzlichen Kosten verbunden.
Obwohl die monatlichen Fixkosten eine Hürde sein können, bietet Ablefy eine DSGVO-konforme und rechtssichere Lösung. Der Fokus auf den deutschen Markt mit DE-Hosting und EU-konformen Zahlungsmethoden macht die Plattform zu einer bewährten Wahl für Creator in Europa.
Website: https://ablefy.io
7 Plattformen zum Online‑Verkauf im Vergleich
| Plattform | Implementierungsaufwand 🔄 | Ressourcenbedarf ⚡ | Erwartete Ergebnisse 📊 | Ideale Anwendungsfälle 💡 | Hauptvorteile ⭐ |
|---|---|---|---|---|---|
| alfima.io | Sehr gering — No‑Code, schnelle Einrichtung | Niedrig–Mittel — Abo + Transaktionskosten; deutschsprachiger Support | Zentralisierte Abwicklung, Zeitersparnis, moderate Kosteneinsparung | Creator, Coaches, Autoren, kleine Dienstleister mit digitalen Produkten | All‑in‑one (Hosting, Zahlungen, CRM, Kurse), DSGVO, Academy & 1:1‑Onboarding |
| Amazon Marketplace | Mittel — Konto, Listings, Compliance, optional FBA | Mittel–Hoch — Verkaufsprovisionen, Ads, FBA‑Kosten, Lager | Sehr hohe Reichweite und Skalierbarkeit; hoher Umsatz‑potenzial | Physische Produkte, Private Label, skalenorientierte Händler | Enorme Reichweite, FBA‑Logistik, starke Conversion |
| eBay.de | Gering–Mittel — Listings, Versandorganisation | Niedrig–Mittel — Variierende Gebühren; Shop‑Pakete für Gewerbe | Gut für Re‑Commerce und Nischen; variable Margen | Gebrauchtwaren, Sammlerstücke, Ersatzteile, Privatverkäufe | Auktion/Festpreis‑Formate, niedrige Hürden, provisionsfreie Inlandssales (Privat) |
| Etsy | Gering — einfache Listings für Handmade/digitale Güter | Niedrig — Listing‑Fee + Transaktions‑/Payment‑Gebühren | Zugang zu kaufbereiter Kreativzielgruppe, internationaler Traffic | Handmade, Vintage, digitale Download‑Produkte | Zielgruppenspezifisch, einfacher Verkauf digitaler Produkte, Käufervertrauen |
| Kaufland Global Marketplace | Mittel — Konto für mehrere Länder, evtl. API‑Anbindung | Mittel — Monatsabo + kategoriespezifische Provisionen | Zugang DE + CEE, skalierbarer Multi‑Country‑Vertrieb | Händler, die DE und CEE aus einem Account bedienen wollen | One‑account für mehrere Märkte, klare Gebührenstruktur, Kaufland‑Reichweite |
| Digistore24 | Sehr gering — „Plug‑and‑sell“ für digitale Produkte | Niedrig — keine Infrastruktur, aber höhere Transaktionsgebühren | Schnelle Markteinführung, gutes Affiliate‑Reach | Digitale Produkte, Kurse, Webinare, Memberships mit Affiliate‑Strategie | Rechnung/Steuern abgewickelt, integriertes Affiliate‑Netzwerk, Checkout ready |
| Ablefy (vorm. elopage) | Gering–Mittel — Plattformsetup, Wahl Seller/Reseller | Mittel — Monatspläne + transaktionsabhängige Gebühren | Professionelle Abrechnung und Memberships, DSGVO‑konformes Hosting | Creator, Coaches, Anbieter digitaler Produkte mit DE‑Hostingbedarf | Deutscher Anbieter, flexible Abrechnungsmodelle (Seller/Reseller), Kurs‑/Mitgliederbereich |
Fazit: Dein Weg zum erfolgreichen Online-Verkauf startet jetzt
Die anfängliche Frage „Was kann man online verkaufen?“ hat sich im Laufe dieses Artikels in ein breites Spektrum an Möglichkeiten verwandelt. Wir haben gesehen, dass der digitale Markt von E-Books über Online-Kurse und Mitgliedschaften bis hin zu exklusiven Beratungsleistungen reicht. Jede einzelne Idee bietet das Potenzial, nicht nur ein zusätzliches Einkommen zu generieren, sondern ein vollständig unabhängiges und skalierbares Business aufzubauen.
Der entscheidende Faktor für deinen Erfolg liegt jedoch nicht allein in deiner Idee, sondern vielmehr in der strategischen Wahl deiner Verkaufsplattform. Die vorgestellten Wege lassen sich in zwei grundlegende Kategorien einteilen.
Die zwei Welten des Online-Verkaufs: Marktplatz vs. Eigene Plattform
Auf der einen Seite stehen die großen Marktplätze wie Amazon, Etsy oder eBay. Ihre unbestreitbaren Vorteile sind die gigantische Reichweite und das Vertrauen der Nutzer. Doch diese Bequemlichkeit hat ihren Preis:
- Abhängigkeit: Du bist den Regeln, Algorithmen und Gebührenstrukturen des Marktplatzes unterworfen.
- Hoher Wettbewerb: Du stehst in direkter Konkurrenz zu unzähligen anderen Anbietern, was oft zu Preisdruck führt.
- Kein direkter Kundenkontakt: Der Kunde gehört dem Marktplatz, nicht dir. Das erschwert den Aufbau einer eigenen Marke und einer loyalen Community erheblich.
Auf der anderen Seite steht der Weg über eine eigene All-in-One-Plattform wie alfima.io. Hier investierst du direkt in den Aufbau deines eigenen Ökosystems. Dies erfordert anfangs zwar mehr Eigeninitiative im Marketing, verschafft dir aber entscheidende, langfristige Vorteile:
- Volle Kontrolle: Du bestimmst die Preise, das Design, die Verkaufsabläufe und die Kommunikation. Dein Business gehört zu 100 % dir.
- Höhere Gewinnmargen: Da du keine hohen Marktplatzgebühren oder Provisionen abführst, bleibt deutlich mehr vom Umsatz bei dir.
- Direkte Kundenbeziehung: Du sammelst wertvolle Kundendaten, kannst personalisiertes Marketing betreiben und baust eine nachhaltige Beziehung zu deiner Zielgruppe auf.
Wichtiger Hinweis: Die Entscheidung zwischen Marktplatz und eigener Plattform ist keine Entweder-oder-Frage. Ein Marktplatz kann ein exzellenter Kanal sein, um erste Erfahrungen zu sammeln. Langfristig ist der Aufbau einer eigenen, unabhängigen Präsenz jedoch der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg und unternehmerischer Freiheit, insbesondere für digitale Produkte.
Dein nächster Schritt: Von der Idee zur Umsetzung
Du hast nun das nötige Wissen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Die wichtigste Erkenntnis ist: Zögere nicht! Die beste Idee ist wertlos, wenn sie nicht umgesetzt wird. Der perfekte Zeitpunkt zum Starten existiert nicht – der beste Zeitpunkt ist immer jetzt. Wähle eine der vorgestellten Ideen, die dich begeistert, und beginne mit dem ersten kleinen Schritt.
Definiere dein digitales Produkt, erstelle eine erste Version und bringe es auf den Markt. Nutze Tools, die dir die technischen und rechtlichen Hürden abnehmen, damit du dich voll und ganz auf deine Inhalte und deine Kunden konzentrieren kannst. Plattformen wie alfima.io sind exakt dafür konzipiert, dir diesen Start so einfach wie möglich zu machen – von der Erstellung des Produkts über die automatisierte Rechnungsstellung bis hin zur Bereitstellung für deine Kunden.
Warte nicht auf den perfekten Moment. Erschaffe ihn selbst, indem du heute den ersten Schritt machst. Deine Reise in die Welt des Online-Verkaufs beginnt genau jetzt.
Bist du bereit, deine Idee in die Tat umzusetzen? Mit alfima.io erhältst du eine All-in-One-Plattform, die speziell dafür entwickelt wurde, dir bei der Frage „Was kann man online verkaufen?“ nicht nur Ideen, sondern die direkte Lösung zu bieten. Verkaufe digitale Produkte, Kurse, Mitgliedschaften und mehr – alles an einem Ort, rechtssicher und ohne technisches Vorwissen. Starte noch heute deine kostenlose 14-tägige Testphase auf alfima.io und mache den ersten, entscheidenden Schritt zu deinem eigenen Online-Business.
