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Marko Tomicic

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Kostenlos Onlineshop erstellen: Dein Guide für digitale Produkte

02.13.2026

Lesedauer: 11 Minuten
Lesedauer 11 Minuten

Ja, das geht tatsächlich: Du kannst dir komplett kostenlos einen eigenen Onlineshop aufbauen, der speziell für den Verkauf digitaler Produkte optimiert ist. Moderne Plattformen wie alfima.io machen es für Creator und Selbstständige möglich, ohne Startkapital oder Programmierkenntnisse sofort loszulegen. So kannst du deine digitalen Produkte – ob E-Books, Coachings oder Online-Kurse – direkt an deine Community verkaufen und dein Wissen in Umsatz verwandeln.

Warum ein eigener Onlineshop für digitale Produkte ein Muss ist

Stell dir vor, dein Einkommen hängt nicht mehr von der Willkür eines Social-Media-Algorithmus ab. Genau diese Unabhängigkeit und Kontrolle verschafft dir ein eigener Onlineshop. Anstatt auf die nächste bezahlte Kooperation zu warten, baust du dir ein solides, nachhaltiges Standbein auf, das allein dir gehört und auf dem Verkauf deiner digitalen Produkte basiert.

Eine Skizze zeigt eine Person, Social-Media-Icons und einen Laptop mit einem persönlichen Online-Shop.

So schaffst du eine direkte Verbindung zu deinen Leuten und machst aus Followern echte Kunden, die dein Wissen und deine Arbeit wirklich wertschätzen.

Hol dir die Kontrolle über dein Business zurück

Wenn du dein Geschäft allein auf Social-Media-Kanälen aufbaust, spielst du immer nach den Regeln anderer. Dein Account kann ohne Vorwarnung gesperrt werden, deine Reichweite über Nacht einbrechen. Mit einem eigenen Shop bist du der Boss und entscheidest selbst über:

  • Deine digitalen Produkte: Du legst fest, was du anbietest – von einfachen PDF-Guides über umfangreiche Videokurse bis hin zu exklusiven Mitgliedschaften.
  • Deine Preise: Du bestimmst den Wert deiner Arbeit selbst, ohne dass eine Plattform hohe Provisionen abzweigt.
  • Deine Kundendaten: Du baust eine eigene E-Mail-Liste auf und kannst deine Kunden jederzeit direkt erreichen, ganz unabhängig von Algorithmen.

Diese Autonomie ist das Fundament für ein Geschäftsmodell, das auch in Zukunft noch trägt.

Der Markt für digitale Produkte boomt

Der E-Commerce in Deutschland ist längst mehr als nur der Online-Handel mit Paketen. Gerade für digitale Unternehmer liegen hier riesige Chancen, denn der Markt ist kaufkräftig und offen für neue Ideen. Und die Zahlen sprechen für sich: Bis 2026 werden voraussichtlich 69,35 % der Deutschen online einkaufen.

Bei bereits rund 406.000 bestehenden Online-Shops und einem durchschnittlichen E-Commerce-Umsatz von 90 Euro pro Person und Monat ist das Potenzial gewaltig. Mehr spannende Fakten dazu findest du in den aktuellen E-Commerce-Statistiken auf doofinder.com.

Der Trend ist klar: Menschen sind mehr denn je bereit, für gute digitale Inhalte und Expertise Geld auszugeben.

Ein eigener Shop ist kein IT-Projekt, sondern dein digitaler Showroom. Es ist der Ort, an dem du dein Wissen direkt in Umsatz verwandelst und eine echte, tiefere Beziehung zu deiner Zielgruppe aufbaust.

Spezialisierte Anbieter wie alfima.io sind genau dafür gemacht. Sie nehmen dir den ganzen technischen Kram ab, damit du dich auf das konzentrieren kannst, was du am besten kannst: erstklassige digitale Produkte für deine Community erstellen. So kannst du dir einen professionellen Onlineshop kostenlos erstellen, der perfekt auf den Verkauf digitaler Produkte ausgelegt ist.

Die richtige Plattform für deine digitalen Produkte auswählen

Gleich zu Beginn steht die wichtigste Weiche, die du stellen musst: die Wahl der richtigen Plattform. Diese Entscheidung legt den Grundstein für alles, was folgt. Sie entscheidet darüber, ob du dich frustriert durch einen Technik-Dschungel kämpfst oder dich voll und ganz auf deine Inhalte konzentrieren kannst. Schauen wir uns mal an, welche Optionen du hast, wenn du kostenfrei einen Onlineshop erstellen willst.

Diagramm zeigt Funktionen wie All-in-One-Box, Website-Builder, Open-Source, Hosting, Zahlungen und DSGVO.

Gerade für Creator, die digitale Produkte wie E-Books, Online-Kurse oder Coachings verkaufen möchten, sind die Anforderungen ganz speziell. Hier geht es nicht um die Verwaltung eines komplexen Warenlagers, sondern darum, Wissen so schnell und unkompliziert wie möglich zu Geld zu machen.

All-in-one Lösungen speziell für digitale Produkte

Stell dir eine Ernährungsberaterin vor. Sie hat einen fantastischen Online-Kurs entwickelt und möchte ihn jetzt verkaufen. Ihre Zeit ist kostbar und ihre Expertise liegt in der Ernährung, nicht in der Webentwicklung. Für sie wäre eine All-in-One-Lösung wie alfima.io die perfekte Wahl.

Solche Plattformen sind maßgeschneidert für digitale Produkte und schnüren alles Nötige in ein einziges, unkompliziertes Paket:

  • Hosting und Technik: Du musst dir keine Gedanken über Server, Updates oder Sicherheit machen. Das alles läuft unbemerkt im Hintergrund.
  • Digitale Auslieferung: Deine Kunden erhalten nach dem Kauf automatisch und sicher Zugriff auf ihre digitalen Produkte.
  • Zahlungsabwicklung: Gängige Bezahlmethoden wie PayPal oder Kreditkarte sind schon integriert und mit wenigen Klicks startklar.
  • DSGVO-Konformität: Besonders bei deutschen Anbietern ist der rechtliche Rahmen oft schon so weit vorbereitet, dass er dir eine Menge Kopfzerbrechen erspart.

Der größte Gewinn ist aber die extreme Zeitersparnis. Statt Wochen mit der Einrichtung zu verbringen, kann dein Shop oft in weniger als einer Stunde online sein und du kannst dich voll auf deine Inhalte konzentrieren.

Klassische Shop-Baukästen

Klar, Systeme wie Shopify oder Wix sind mächtige Werkzeuge. Aber sie wurden ursprünglich für den Handel mit physischen Waren entwickelt. Du kannst sie natürlich auch für digitale Güter nutzen, aber oft bist du dann auf kostenpflichtige Apps von Drittanbietern angewiesen, um wichtige Funktionen wie eine Kursplattform oder die sichere Auslieferung von Downloads nachzurüsten.

Der kostenlose Start bei vielen Baukästen ist oft nur der Köder. Die wahren Kosten lauern in monatlichen Grundgebühren, Transaktionskosten und den nötigen Erweiterungen, die dein Budget schnell ausreizen können.

Diese Systeme geben dir zwar viel gestalterische Freiheit, erfordern aber auch eine längere Einarbeitung und ein gutes Gespür dafür, welche Zusatzfunktionen du wirklich brauchst – und welche nicht. Eine detaillierte Gegenüberstellung findest du übrigens auch in unserem Ratgeber, wie du deinen eigenen Online-Shop erstellen kannst.

Open-Source-Systeme

Lösungen wie WooCommerce für WordPress bieten dir die ultimative Kontrolle und sind in der Basisversion kostenlos. Doch diese Freiheit hat einen hohen Preis: Du bist für alles selbst verantwortlich – für Hosting, Sicherheit, Updates und die komplette technische Wartung.

Für jemanden ohne technischen Hintergrund kann das schnell zum Vollzeitjob werden. Jeder Fehler, jedes Plugin-Problem landet auf deinem Schreibtisch. Ohne technisches Know-how ist dieser Weg oft der steinigste und fehleranfälligste, gerade wenn es um den reibungslosen Verkauf digitaler Produkte geht.

Obwohl der Online-Handel in Deutschland mit 57 % stark von den großen Marktplätzen dominiert wird, suchen Kunden immer häufiger nach authentischen, persönlichen Alternativen. Kleinere Shops können hier mit einem exzellenten Kundenerlebnis punkten, zum Beispiel durch transparente Prozesse, die von 61 % der Nutzer sehr geschätzt werden. Mehr dazu findest du in den Statistiken zum Online-Shopping auf doofinder.com.

Für Creator ist eine spezialisierte Plattform wie alfima.io deshalb meistens die cleverste Wahl. Sie spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern ist genau auf die Bedürfnisse zugeschnitten, die beim Verkauf digitaler Produkte entstehen.

In wenigen Minuten zum eigenen Shop für digitale Produkte

So, genug der Theorie – jetzt wird's praktisch. Wir krempeln die Ärmel hoch und bauen deinen eigenen Shop. Ich zeige dir, wie du das mit einer Plattform wie alfima.io in kürzester Zeit schaffst, ganz ohne dich mit Technik-Kram herumschlagen zu müssen.

Das Ziel ist einfach: Nach diesem Abschnitt sollst du bereit sein, dein erstes digitales Produkt einzustellen und die ersten Einnahmen zu erzielen.

Dein Profil: Das Aushängeschild deines Shops

Dein Onlineshop ist mehr als nur eine Liste von Produkten. Er ist deine digitale Visitenkarte. Darum fangen wir mit dem Wichtigsten an: einem überzeugenden Profil. Die Anmeldung selbst ist meist eine Sache von Sekunden – oft reichen schon E-Mail und Passwort.

Sobald du drin bist, konzentrier dich auf diese drei Punkte, um sofort einen professionellen Eindruck zu machen:

  • Dein Profilbild: Ein sympathisches, professionelles Foto von dir ist Gold wert. Menschen kaufen von Menschen, und ein freundliches Gesicht schafft sofort Vertrauen.
  • Dein Name oder Markenname: Trittst du als Person auf oder unter einer Marke? Egal, wofür du dich entscheidest, bleib dabei auf all deinen Kanälen konsistent.
  • Deine Bio: Das ist dein Elevator Pitch. Wer bist du? Wem hilfst du? Welches Problem löst du? Fass das in zwei, drei knackigen Sätzen zusammen. Sprich den Nutzen für deine Kunden direkt an.

Diese ersten Handgriffe dauern keine fünf Minuten, aber sie legen das Fundament für deinen Erfolg.

Ein gutes Tool wie alfima.io erkennst du daran, dass du dich sofort zurechtfindest. Ein aufgeräumtes Dashboard, in dem du alle wichtigen Funktionen direkt im Blick hast, ist dabei entscheidend. Es erspart dir später eine Menge Sucherei und macht die Verwaltung deines digitalen Business zum Kinderspiel.

Dein erstes digitales Produkt anlegen – so einfach geht's

Jetzt kommt Leben in die Bude: deine Produkte. Ob es ein PDF-Guide, ein Videokurs oder ein Coaching-Termin ist – bei modernen Plattformen wie alfima.io ist der Prozess, ein neues digitales Produkt anzulegen, bewusst simpel gehalten. Du wirst Schritt für Schritt durch den Prozess geführt, da kann eigentlich nichts schiefgehen.

Stellen wir uns mal einen Fitness-Coach vor, der einen 7-Tage-Ernährungsplan als PDF verkaufen will. Er klickt einfach auf „Neues Produkt erstellen“ und füllt die folgenden Felder aus:

  1. Produkttitel: Ein Titel, der neugierig macht und auch bei Google gefunden wird. Zum Beispiel: „7-Tage-Kickstart-Ernährungsplan für mehr Energie“.
  2. Produktbeschreibung: Hier geht es um den Nutzen, nicht nur um die Features. Statt „enthält Rezepte“ schreibst du besser: „Entdecke 15 schnelle und leckere Rezepte, mit denen du das Mittagstief ein für alle Mal besiegst.“
  3. Preis: Leg einen fairen Preis fest. Ein gutes System wie alfima.io nimmt dir die Berechnung der korrekten Mehrwertsteuer übrigens automatisch ab.
  4. Produktdatei hochladen: Hier ziehst du einfach deine PDF-Datei rein. Die Plattform kümmert sich darum, dass deine Kunden nach dem Kauf sicher und automatisch ihren Download-Link bekommen.

Mein Tipp aus der Praxis: Ein gutes Produktbild verkauft besser als tausend Worte. Nutze ansprechende Mockups, die dein digitales Produkt greifbar machen. Zeig dein E-Book-Cover zum Beispiel auf einem Tablet oder Smartphone – das wirkt sofort viel professioneller und steigert den wahrgenommenen Wert.

Dieser unkomplizierte Ablauf macht es möglich, eine Idee, die du heute hast, schon morgen zu verkaufen. So wird der Traum vom eigenen Onlineshop, den du kostenlos erstellen kannst, zur Realität, die sofort loslegen kann.

Zahlungen empfangen und rechtliche Hürden meistern

Dein Shop steht, die Produkte sind drin – jetzt muss nur noch das Geld fließen. Doch gerade die Themen Zahlungsabwicklung und rechtliche Absicherung fühlen sich für viele an wie ein riesiger Berg. Die gute Nachricht: Mit einer All-in-One-Plattform wie alfima.io ist das kein Problem.

So klappt's mit der Bezahlung

Die Horrorvorstellung, erst mal Verträge mit zig verschiedenen Zahlungsanbietern aushandeln zu müssen, ist zum Glück Schnee von gestern. Moderne Plattformen wie alfima.io binden bewährte Dienstleister wie Stripe direkt ein.

Für dich bedeutet das: Deine Kunden können ganz bequem mit den gängigsten Methoden wie Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay oder SEPA-Lastschrift bezahlen, ohne dass du dich auch nur eine Minute mit der technischen Umsetzung herumschlagen musst. Wie du in wenigen Schritten startklar bist, zeigen wir dir in unserer Anleitung zum Stripe-Konto erstellen.

Die rechtlichen Basics für deinen Onlineshop

Sobald du in Deutschland etwas verkaufst, kommst du um ein paar rechtliche Spielregeln nicht herum. Aber keine Panik, das ist alles kein Hexenwerk. Im Grunde musst du dich auf drei wichtige Säulen konzentrieren:

  • Impressum: Wer bist du eigentlich? Ein vollständiges Impressum ist Pflicht und schafft gleichzeitig Vertrauen bei deinen Kunden.
  • Datenschutzerklärung: Du musst deinen Kunden klar und verständlich erklären, welche Daten du warum sammelst und was damit passiert. Transparenz ist hier das A und O.
  • AGB und Widerrufsrecht: Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) sind quasi der Vertrag zwischen dir und deinen Kunden. Und das Widerrufsrecht ist für Verbraucher zentral – auch wenn es gerade bei digitalen Produkten ein paar Besonderheiten zu beachten gibt.

Hier spielt eine Plattform mit Sitz in Deutschland wie alfima.io ihren größten Trumpf aus. Solche Anbieter haben oft schon rechtssichere Vorlagen und Abläufe parat, die auf die deutsche Gesetzeslage und die DSGVO zugeschnitten sind. Das minimiert dein Risiko für teure Abmahnungen und gibt dir die Freiheit, dich auf dein Kerngeschäft zu konzentrieren.

Der Weg von der Idee zum ersten Verkauf kann wirklich unkompliziert sein, wie diese Grafik zeigt.

Visualisierung der Schritte zur Erstellung eines Online-Shops: Registrieren, Produkte anlegen und verkaufen.

Man sieht deutlich: Die technischen und administrativen Hürden werden bewusst niedrig gehalten, damit du dich auf das konzentrieren kannst, was wirklich zählt – tolle digitale Produkte entwickeln und verkaufen.

DSGVO-konform verkaufen

Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist kein Schreckgespenst, sondern ein wichtiges Instrument zum Schutz deiner Kundendaten. Als Shop-Betreiber trägst du die Verantwortung dafür, dass diese sensiblen Informationen sicher sind.

Eine spezialisierte Plattform ist hier Gold wert. Sie sorgt automatisch für technische Standards wie eine SSL-Verschlüsselung und stellt sicher, dass alle Kundendaten vorschriftsmäßig verarbeitet werden. Das fängt bei der Einwilligung zur Datennutzung an und hört bei der sicheren Speicherung auf.

Wenn du also einen kostenlos Onlineshop erstellen möchtest, achte unbedingt darauf, dass der Anbieter das Thema Datenschutz ernst nimmt. Das erspart dir später nicht nur eine Menge Kopfzerbrechen, sondern schafft auch eine solide Vertrauensbasis für dein Business.

So gewinnst du deine ersten Kunden für deine digitalen Produkte

Dein Onlineshop steht, die Produkte sind drin – perfekt! Jetzt kommt der spannende Teil: Wie lockst du die ersten Besucher an und verwandelst sie in zahlende Kunden? Keine Sorge, du brauchst dafür kein riesiges Marketingbudget. Mit ein paar cleveren Kniffen kannst du sofort loslegen.

Marketing-Trichter: Follower von sozialen Medien (Facebook, Instagram) werden über Stories, Newsletter und Affiliate-Marketing zu einem Shop geleitet.

Der direkteste und oft einfachste Weg führt über die Menschen, die dir bereits folgen. Deine Community, egal wie groß oder klein, ist dein größtes Kapital. Deine Follower auf Instagram, TikTok oder LinkedIn kennen dich, sie vertrauen dir – das ist die beste Voraussetzung für den ersten Verkauf deiner digitalen Produkte.

Mach deinen Link-in-Bio zum Verkaufskanal

Betrachte den Link in deiner Bio als dein wertvollstes digitales Grundstück. Statt ihn einfach nur auf deine Startseite zu leiten, nutze ihn als Verkaufstrichter. Moderne Plattformen wie alfima.io erstellen für dich eine optimierte Link-in-Bio-Seite, die all deine digitalen Produkte und Angebote übersichtlich bündelt.

Stell es dir mal vor: Du sprichst in einer Instagram Story über dein neues E-Book. Am Ende reicht ein Satz: „Den Link dazu findet ihr direkt in meiner Bio.“ Ein Klick genügt, und deine Follower landen ohne Umwege auf der Produktseite. Kein Suchen, kein Abtippen – einfach kaufen.

Hier sind ein paar praxiserprobte Ideen für deine Stories, um digitale Produkte anzuteasern:

  • Blick hinter die Kulissen: Zeig doch mal Ausschnitte, wie du deinen Online-Kurs erstellst, oder teile ein spannendes Kapitel deines E-Books. Das schafft Nähe und macht neugierig.
  • Spontane Q&A-Runden: Beantworte die häufigsten Fragen deiner Community zu einem Thema und platziere dein Produkt als die umfassende Lösung.
  • Kundenlob teilen: Poste Screenshots von positivem Feedback. Nichts verkauft besser als die echte Begeisterung anderer Menschen für deine digitalen Produkte.

Bau dir deine eigene E-Mail-Liste auf

Ein Gedanke, den du immer im Hinterkopf behalten solltest: Social-Media-Kanäle sind gemietetes Land, deine E-Mail-Liste aber gehört dir. Der beste Weg, eine aufzubauen? Biete im Gegenzug für eine E-Mail-Adresse etwas Wertvolles kostenlos an – ein sogenanntes „Freebie“. Das kann eine Checkliste, ein kurzes Video-Training oder ein praktisches Template sein.

Dieses Freebie kannst du dann prominent über deinen Link-in-Bio bewerben. So baust du Stück für Stück eine direkte Verbindung zu deinen treuesten Fans auf, die du jederzeit erreichen kannst. Mehr dazu findest du übrigens in unserem Guide über wirkungsvolle Content-Marketing-Strategien.

Nutze die Power von Affiliate-Marketing

Stell dir vor, andere Creator machen für dich Werbung und werden dafür am Erfolg beteiligt. Klingt gut, oder? Genau das ist Affiliate-Marketing. Mit Tools wie alfima.io kannst du in wenigen Klicks dein eigenes Partnerprogramm aufsetzen.

Du gibst anderen Creatorn einen einzigartigen Link zu deinem Produkt. Für jeden Verkauf, der über diesen Link zustande kommt, erhalten sie eine Provision, die du selbst festlegst. Das ist die klassische Win-win-Situation: Deine Partner verdienen Geld und du gewinnst neue Kunden, ohne vorher auch nur einen Cent in Werbung investieren zu müssen.

Diese Strategie funktioniert so gut, weil sie auf authentischen Empfehlungen basiert. Die aktuellen Marktzahlen unterstreichen das: Der E-Commerce-Markt wächst stetig weiter, mit einer Prognose von 4,0 % für 2025. Da 70 % der weltweiten Bestellungen über Smartphones getätigt werden und Social Commerce schon über 17 % der Umsätze ausmacht, ist klar: Mobile und Social-Media-freundliche Vertriebswege sind der Schlüssel zum Erfolg. Mehr dazu kannst du im Online-Monitor des Handelsverbands Deutschland nachlesen.

Häufige fragen zum Verkauf digitaler Produkte

Der Weg zum ersten eigenen Onlineshop ist spannend, klar, aber er wirft oft auch Fragen auf. Das ist ganz normal. Um dir die letzten Unsicherheiten zu nehmen, habe ich hier die häufigsten Fragen rund um digitale Produkte gesammelt und beantwortet.

Kann ich wirklich komplett kostenlos einen onlineshop erstellen?

Ja, das geht tatsächlich. Plattformen wie alfima.io sind genau dafür gemacht, dir einen risikofreien Start zu ermöglichen. Du kannst meist mit einer kostenlosen Testphase beginnen, in der du alles ausprobieren und sogar schon die ersten Einnahmen erzielen kannst.

Später steigen viele Anbieter auf faire Modelle um, die mit deinem Erfolg wachsen. Du musst dir also keinen Kopf über versteckte Kosten für Hosting, wichtige Plugins oder Sicherheitsupdates machen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Du zahlst erst, wenn du auch Geld verdienst.

Welche digitalen produkte verkaufen sich am besten?

Das ist eine der spannendsten Fragen! Die Antwort hängt natürlich stark von deiner Zielgruppe und deinem Wissen ab. Aus meiner Erfahrung gibt es aber ein paar Dauerbrenner, die fast immer funktionieren:

  • E-Books und PDF-Guides: Perfekt, um kompaktes Wissen zu vermitteln, das deine Kunden sofort umsetzen können.
  • Online-Kurse und Video-Workshops: Ideal, wenn du komplexe Themen Schritt für Schritt erklären willst.
  • Digitale Vorlagen und Templates: Damit bietest du deinen Kunden eine echte Abkürzung, zum Beispiel mit Vorlagen für Social Media oder praktischen Budget-Planern.
  • 1:1-Coachings und Beratungen: Solche persönlichen Angebote sind oft am wertvollsten und erzielen die höchsten Preise. Mit alfima.io kannst du diese ganz einfach über den integrierten Kalender verwalten.

Der größte Hebel bei digitalen Produkten ist ihre Skalierbarkeit. Du erstellst sie einmal und kannst sie theoretisch unendlich oft verkaufen – ganz ohne zusätzlichen Produktions- oder Versandaufwand.

Brauche ich ein gewerbe für meinen onlineshop?

Ganz klares Ja. Sobald du die Absicht hast, mit deinem Onlineshop regelmäßig Geld zu verdienen – das nennt sich Gewinnerzielungsabsicht –, musst du in Deutschland ein Gewerbe anmelden. Aber keine Sorge, das ist meist ein unkomplizierter und günstiger Vorgang bei deinem lokalen Gewerbeamt.

Mein Tipp: Kümmer dich so früh wie möglich darum. Das gibt dir nicht nur rechtliche Sicherheit, sondern ist auch die Voraussetzung, um korrekte Rechnungen zu schreiben und von Anfang an professionell aufzutreten.

Was ist am anfang wichtiger: reichweite oder ein gutes produkt?

Eine klassische Henne-Ei-Frage, die aber eine klare Antwort hat. Meine Erfahrung zeigt: Ein herausragendes digitales Produkt ist immer die Basis. Ein wirklich gutes Produkt, das ein echtes Problem für deine Zielgruppe löst, verkauft sich durch positive Rückmeldungen und Mundpropaganda fast von allein.

Konzentrier dich also zuerst darauf, etwas wirklich Wertvolles zu schaffen. Erst danach gehst du mit deiner Reichweite – egal wie klein sie am Anfang ist – raus, um die ersten Verkäufe zu landen und wertvolles Feedback für die Weiterentwicklung einzusammeln.


Bist du bereit, deine Idee endlich in die Tat umzusetzen und dein Wissen zu Geld zu machen? Mit alfima.io startest du deinen eigenen Shop für digitale Produkte in wenigen Minuten und kannst sofort loslegen. Du kannst die Plattform 14 Tage lang komplett kostenlos und unverbindlich testen.

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